Home  »  Dysphagieforum  »  Fachartikel
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Decannulation management – a team approach - Standards und Perspektiven im Trachealkanülenmanagement und Möglichkeiten von Telehealth-Technologien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Decannulation management – a team approach - Standards und Perspektiven im Trachealkanülenmanagement und Möglichkeiten von Telehealth-Technologien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Interview mit Prof. Liz Ward
Professor Liz Ward B.Sp.Thy (Hons) Grad Cert Ed., PhD is the Professor and Director of the Centre for Functioning and Health Research (CFAHR) within Queensland Health and a conjoint Professor within the School of Health and Rehabilitation Sciences, The University of Queensland. Commencing in 2010, her position within CFAHR is an exciting initiative co-funded by Queensland Health and The University of Queensland which has been designed to facilitate quality clinical health research and build research capacity within Queensland Health. Prior to this position she worked as an academic for The University of Queensland for 16 years. Liz currently supervises a large group (>10) of research higher degree students and continues to lecture the dysphagia course within the Division of Speech Pathology at The University of Queensland. She is committed to high quality teaching and learning and has received numerous teaching awards.
Der Bogenhausener Dysphagiescore - BODS: Inhaltsvalidität und Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Der Bogenhausener Dysphagiescore - BODS: Inhaltsvalidität und Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Ulrike Starrost, Gudrun Bartolome, Heidrun Schröter-Morasch, Wolfram Ziegler, Carolin Fussenegger, Christina Marano, Yasmin Krischock, Berit Schilling
Ziel ist die Entwicklung und psychometrische Evaluierung eines Dysphagiescores, der die Funktionen des Schluckens von Speichel und von Nahrung erfasst. Die Skalen des Bogenhausener Dysphagiescores (BODS) sollen eine klinische Schweregradeinschätzung ermöglichen. Zur psychometrischen Absicherung wurden im Rahmen der hier vorgestellten Pilotstudie zunächst die Inhaltsvalidität und die Reliabilität des BODS untersucht.
Der Einfluss von Geruch auf die Atem-Schluck-Koordination und auf die Kontraktion der Mundbodenmuskulatur - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Der Einfluss von Geruch auf die Atem-Schluck-Koordination und auf die Kontraktion der Mundbodenmuskulatur - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Eva Schürmann, Maggie Lee Huckabee
Mehrere Studien haben gezeigt, dass Geschmack, Temperatur, Größe und Zusammensetzung des Bolus einen Einfluss auf das Schlucken haben. Außerdem wurde nachgewiesen, dass die Stimulation des Geruchssinns den Speichelfluss erhöht, sowie die Aktivität der Zungenmuskulatur beeinflussen kann. Dieser theoretische Hintergrund legt den Schluss nahe, dass Gerüche einen Einfluss auf das Schlucken haben könnten. Das Ziel dieser Studie war daher zu untersuchen, ob sich verschiedene appetitanregende Gerüche auf folgende Variablen des Schluckens auswirken: Koordination von Schlucken und Atmen, Dauer der Schluckapnoe, Dauer und Intensität der Kontraktion der Mundbodenmuskulatur während des Schluckens sowie die Frequenz des Schluckens.
Diagnostik und Therapie einer Patientin mit chronischer Dysphagie bei Z.n. Tumor-Operation - Eine Falldarstellung - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Diagnostik und Therapie einer Patientin mit chronischer Dysphagie bei Z.n. Tumor-Operation - Eine Falldarstellung - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Barbara Lueb, Nicole Holzer
Dieser Artikel beschreibt die Eingangsdiagnostik, die Therapieplanung und -durchführung sowie die Abschlussdiagnostik während eines Rehabilitationsaufenthaltes bei einer Patientin mit chronischer Dysphagie (75 Monate post onset) bei Z.n. Tumorresektion am Kleinhirnbrückenwinkel. Auf der Grundlage der pathophysiologisch orientierten Diagnostik mittels Videofluoroskopie (VFS) ergeben sich nach intensiver störungsspezifischer Dysphagietherapie auf allen Beobachtungsebenen leichte Verbesserungen der chronischen Dysphagie. In der abschließenden Diskussion wird auf Evidenzen aus der Literatur zur Wirksamkeit von Behandlung chronischer Dysphagien referiert.
Die Bedeutung der Diätetik innerhalb der klinischen Dysphagietherapie und Aspekte zur Implementierung in den klinischen Alltag - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Die Bedeutung der Diätetik innerhalb der klinischen Dysphagietherapie und Aspekte zur Implementierung in den klinischen Alltag - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Christine Hagenbrock, Corinna Ochmann
Die Dysphagietherapie besteht nach allgemeinem Konsens aus mehreren Elementen. Nach einer möglichst evidenzbasierten klinischen Untersuchung – und bei Bedarf zusätzlich durchzuführender standardisierter instrumenteller Diagnostik – werden restituierende Übungstherapie und ein geeignetes Dysphagiemanagement eingesetzt. Letzteres unterteilt sich in die Vermittlung von Kompensationsstrategien und die Anwendung adaptierender Verfahren, wobei der Auswahl und Sicherstellung einer geeigneten Dysphagiediät eine zentrale Bedeutung zukommt. Dysphagiemanagement in einem Akutkrankenhaus wird in der Regel durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise mehrerer beteiligter Berufsgruppen oder Fachbereiche sicher- gestellt. Dies trägt dazu bei, jeweils fachspezifische Kompetenzen effizient auszuschöpfen und auf die erfolgreiche Dysphagietherapie eines Patienten zu fokussieren (Bogaardt, 2006). Die Aufgabe des Diätbereichs im interdisziplinären Team ist es, den Patienten in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Dysphagietherapeuten eine Diätetik anzubieten, die die spezifischen Probleme beim Schlucken berücksichtigt und das mögliche Risiko für Aspiration minimiert. Vor allem durch eine geeignete Diät kann oft – trotz bestehender Dysphagie – zu einem relativ frühen Zeitpunkt die orale Nahrungszufuhr ganz oder teilweise ermöglicht werden, was für die Patienten ein bedeutender Zugewinn an Lebensqualität ist.
« zurück
1-5 | 37 Artikel      1 2 3 4 5 6 7 8

Anbieter

© 2017 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.162.91.86