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... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
... und so geht's mir mit dir! Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom - Welche Erfahrungen machen sie, was belastet sie, was hilft ihnen? - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 4: 12-17
Sabine Vincon, Stefanie Klotz, Annette Sauer, Rebekka Winne
In einer qualitativen Studie haben die Autorinnen Erfahrungen von Eltern mit einem Kind mit Down-Syndrom in verschiedenen Lebensbereichen und Lebensphasen erfasst und dargestellt, welchen Einfluss diese auf die Lebensqualität und das Empowerment der Eltern nahmen. Im Rahmen einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden 14 betroffene Eltern in den Bereichen des CMOP-E durch Experteninterviews befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass in jeglichen Bereichen Schwierigkeiten auftreten und Lücken in der Elternberatung bestehen. Daher ist es für die Ergotherapie wichtig, das Arbeitsfeld des Beraters weiterzuentwickeln und die Beratungstätigkeit auf das familiäre Umfeld des Kindes auszubauen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität der Eltern zu leisten.
Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Abenteuer Schule - Ergotherapie in der schulischen Inklusion - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 1: 25-31
Petra Wirth, Barbara Schweiger, Cornelie Zillhardt, Andrea Hasselbusch
Schulische Inklusion beinhaltet ein Umdenken in Bezug auf die gemeinsame schulische Bildung von Kindern mit und ohne Behinderung. In vielen Ländern sind ErgotherapeutInnen längst Teil eines multiprofessionellen Schulteams. Die Ergotherapie bietet eine gute Ergänzung zur Pädagogik. Die Arbeit im schulischen Umfeld stellt andere Anforderungen als in traditionellen z.B. eher medizinisch orientierten ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldern und erfordert daher auch Veränderungen bzw. die Entwicklung neuer Konzepte in der praktischen Arbeit. Die Umsetzung der Inklusion befindet sich noch immer im Prozess, sowohl gesellschaftlich als auch hinsichtlich politischer Vorgaben. Nur durch deutliches Engagement von ErgotherapeutInnen wird es gelingen, auf diese Vorgaben konstruktiv einzuwirken und so die Inklusion als eine gesamtgesellschaftlich sinnvolle und bedeutende Aufgabe zu verwirklichen.
Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Adlerauge Anyel - Diagnostik und Therapie der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung Teil 2 - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 7: 10-16
Norbert Lichtenauer, Martina Reif
Teil 1 des Artikels befasst sich mit dem Begriff der visuellen Wahrnehmung und den dazugehörigen diagnostischen Schritten, die zu einer visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (VVWS) führen. Neben einer ausführlichen funktionellen Diagnostik mittels standardisierter Testverfahren ist dabei auch ein Alltagsbezug zu gewährleisten. Teil 2 des Artikels gibt Einblick in den theoretischen Aufbau und die praktische Durchführung des visuellen Trainingsprogramms „Adlerauge Anyel“. An einem Fallbeispiel wird ein typischer Stundenablauf mit 3 Übungen beschrieben. Dabei wird das Konzept des Drei-Stufen-Modells erklärt.
Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Adlerauge Anyel - Teil 1: Diagnostik und Therapie bei visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 6: 10-13
Hermann Kühne
„Adlerauge Anyel“ ist ein von Ergotherapeuten speziell für Kinder (5-9 Jahre) entwickeltes, neuropsychologisches Therapieprogramm zur Förderung aller nach Marianne Frostig beschriebenen Teilbereiche der visuellen Wahrnehmung. Im ersten Teil dieses Beitrags wird die Diagnostik der visuellen Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung thematisiert. Im zweiten Teil in der nächsten Ausgabe der ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION wird dann das Therapieprogramm dezidiert erläutert.
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Aktivitätsbasiert recherchieren - Der REHADAT-ICF-Lotse - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 10: 14-18
Mareike Decker
Die ICF-Klassifikation dient laut WHO als fachübergreifende, einheitliche und standardisierte Sprache. Sie eignet sich damit perfekt, um komplexe Informationen zu strukturieren und zu klassifizieren. Werden im Rahmen von ergotherapeutischer Befunderhebung und Zielplanung ICF-Codes ermittelt und bewertet, kann man diese ab sofort direkt zur Suche im Internetportal REHADAT-ICF-Lotse nutzen. Die neue internetbasierte Anwendung unterstützt Praktiker bei der Nutzung der ICF.
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