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Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Thomas Mochnik
Wer gerade erst seine berufliche Tätigkeit als Ergotherapeutin oder Ergotherapeut aufnimmt oder seine eigene Praxis eröffnet, denkt nicht gleich ans Alter. Doch Altersvorsorge ist auch schon in jungen Jahren wichtig. Heute vorzusorgen bedeutet nicht nur, sich für das Alter abzusichern. Wer heute für das Alter vorsorgt, kann auch Steuern sparen. Das gilt für den Praxisinhaber ebenso wie für den angestellten Therapeuten. Steuerlich begünstigt werden nicht nur die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch die private Altersvorsorge. Das gilt insbesondere für Beiträge zugunsten eines Rürup- oder Riester-Rentenvertrages, die steuerlich als Sonderausgaben abziehbar sind bzw. durch eine Altersvorsorgezulage gefördert werden.
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Arbeit auf Abruf ist eine Möglichkeit, mit der Arbeitgeber ihr Personal flexibel und den betrieblichen Bedürfnissen angepasst einsetzen können. Bei der Arbeit auf Abruf ist der Arbeitgeber berechtigt, im Rahmen der vertraglich vereinbarten Dauer der Arbeitszeit die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers dem tatsächlichen Arbeitsanfall angepasst abzurufen (§ 12 Absatz 1 TzBfG). Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber besteht ein Rahmenarbeitsvertrag, in dem die Dauer der wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit, jedoch nicht die exakten Zeitfenster konkret vereinbart sind.
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Ralph Jürgen Bährle
Fast zu jedem Produkt gibt es eine Bewertung von irgendeinem Institut, die – sofern sie gut ist – auch zu Werbezwecken eingesetzt wird. An diese Art der Bewertung haben wir uns gewöhnt. Wir gewöhnen uns aber mittlerweile auch daran, dass wir selbst im Internet alles Mögliche öffentlich bewerten, insbesondere durch die „Gefällt-mir-Buttons“. Auf vielen Homepages werden die Nutzer ausdrücklich um ihre Meinung – und damit Bewertung – gebeten. Als Nutzer ist ihre / Ihre Meinung gefragt zu einem Produkt, den Service, den Preis und andere Merkmale. Vielen Nutzer geben gerne ihre Meinung zu diesen Aspekten ab und teilen ihre Bewertung damit allen anderen mit, die sich im Internet ebenfalls für dieses Produkt interessieren. Auch manche Unternehmen möchten von ihren Kunden nach Abwicklung des Geschäfts bewertet werden und senden zu diesem Zweck eine Mail oder einen Brief an den Geschäftspartner mit der Bitte, einige Fragen zu beantworten – meist mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Service verbessern oder das Produkt noch kundenfreundlicher gestalten will. Als Nutzer weiß man jedoch nie so genau, ob die angeforderten Bewertungen wirklich nur der behaupteten Verbesserung des Kundenservices dienen oder nicht auch dazu, das Käuferverhalten auszuforschen.
Arbeitnehmer mit Jobtickets oder Tankgutscheinen motivieren - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 35-36
Arbeitnehmer mit Jobtickets oder Tankgutscheinen motivieren - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 11: 35-36
Klaus Günter Regener
Eine individuelle Vereinbarung für Fahrtkostenzuschüsse kann sich auf Dauer durchaus rechnen. Arbeitnehmern Fahrtkostenzuschüsse im Rahmen der Sachbezugsfreigrenze zu gewähren, ist für Arbeitgeber die günstigste Variante. Allerdings sollte man wirklich peinlichst genau darauf achten, dass diese 44 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Durch die alternativ mögliche Pauschalierung für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte behält man dann die Sachbezugsfreigrenze als Joker oder für zusätzliche Vergünstigungen in der Hinterhand. Sofern Sie planen, Ihren Arbeitnehmern etwas Gutes zu tun, sollten Sie Ihren Steuerberater mit ins Boot holen.
Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Arbeitsrechtliche Konflikte - außergerichtliche und gerichtliche Möglichkeiten - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 6: 32-34
Ralph Jürgen Bährle
Die Kündigung liegt auf dem Tisch … das Ende eines arbeitsrechtlichen Konflikts? Oder „nur“ aus betriebsbedingten Gründen notwendig?
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