Dysphagieforum
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Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen - Status quo, State of the Art und etwas Zukunftsmusik zum Thema Ernährungstherapie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen - Status quo, State of the Art und etwas Zukunftsmusik zum Thema Ernährungstherapie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Sina Peter, Stefanie Duchac
Sina Peter (Msc.SLT) und Stefanie Duchac (Msc.SLT) im Gespräch mit Danuta Borde: Nach einer Ausbildung zur Diätassistentin absolvierte Danuta Borde die Weiterbildung zur ernährungsmedizinischen Beraterin DGE. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Lehrassistentin für Diätassistenz-Schulen erwarb sie pädagogische Zusatzqualifikationen. Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung in der Diätberatung an Kliniken und in Praxen entdeckte Frau Borde zunehmend ihre Leidenschaft für die Lehre. Sie unterrichtete an Krankenpflegeschulen und übernahm 1991 die Position der Klinikreferentin bei der Firma Pfrimmer Nutricia Berlin/Brandenburg. Seit 2004 leitet sie die Aus- und Fortbildungsabteilung der Nutricia Akademie von Nutricia Erlangen. Ihr Aufgabengebiet umfasst u. a. die ernährungsmedizinische Mitarbeiterfortbildung sowie die Fachverantwortung für ernährungsmedizinische Seminare. Ihr Herz schlägt insbesondere für die Ernährungstherapie. Ihre hervorragend strukturierten, praxisnahen und lebhaften Vorträge werden deutschlandweit von Kolleginnen aller medizinischen Fachgebiete sehr geschätzt.
Evaluation der Strahlenexposition und zeitlicher Prozesse in der Videofluoroskopie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Evaluation der Strahlenexposition und zeitlicher Prozesse in der Videofluoroskopie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Lena Wosnitza, Janina Wilmskötter, Stefanie Duchac, Sönke Stanschus
Die radiografische Untersuchung des Schluckaktes mittels Videofluoroskopie (VFS) leistet einen wertvollen, nicht ersetzbaren Beitrag in der Diagnostik von Dysphagien. Ziel der folgenden prospektiven Studie war es, Teilprozesse der VFS-Durchführung zu evaluieren und die damit verbundene Dauer und Höhe der Röntgenstrahlung zu ermitteln, um Möglichkeiten zur Ökonomisierung und Reduktion der Strahlenexposition zu ermitteln. Der Einfluss der Variablen – „zugrunde liegende Erkrankung der Patienten“, „ambulante oder stationäre Behandlung“, „subjektive Aufwandsintensität“ und „klinische Erfahrung des Untersuchers“ – wurden bestimmt. Analysiert wurden der Zeitaufwand und die Röntgenstrahlungsintensität von insgesamt 117 videofluoroskopischen Schluckuntersuchungen. Zusammengefasst belegen die Ergebnisse, dass die Dauer der gesamten Untersuchung bei ambulanten wie auch bei „aufwendigen“ Videofluoroskopien signifikant höher ist als bei stationären und „nicht aufwendigen“ Videofluoroskopien (p = 0,004).
Evidence-Based Practice: It is more than Translation from Laboratory to Clinic - Evidenzbasierte Praxis: Mehr als Transfer vom Labor in die Klinik - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Evidence-Based Practice: It is more than Translation from Laboratory to Clinic - Evidenzbasierte Praxis: Mehr als Transfer vom Labor in die Klinik - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
John Rosenbek
Evidenzbasierte Praxis handelt von mehr als nur der wissenschaftlichen Evidenz. Es geht dabei auch um Erkenntnisse der klinischen Therapeuten und die Wünsche des Patienten. Ihr Erfolg liegt nicht nur in der Verantwortung des Therapeuten. Forscher, Leistungsträger, Verwaltungsleiter und Ausbilder spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Ihr Erfolg, selbst mit allen aufgeführten Beteiligten, kann, wenn die Daten nur in Fachzeitschriften und Kongressen erscheinen, nicht garantiert werden. Die Wissenschaft der Veröffentlichung (Dissemination) ist ebenfalls wichtig. Es sind diese Aspekte, die in dem vorliegenden Artikel thematisiert werden.
From the Clinical Swallowing Examination to Treatment - Von der klinischen Schluckuntersuchung zur Behandlung - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
From the Clinical Swallowing Examination to Treatment - Von der klinischen Schluckuntersuchung zur Behandlung - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Joseph Murray
Die klinische Schluckuntersuchung (KSU) ist hinsichtlich Umfang und Komplexität sehr variabel. Es gibt einfache Zeichen und Symptome, die vom klinisch tätigen Sprachtherapeuten benutzt werden können, um den Effekt der Therapie zu überprüfen. Zwei simple Aspekte, Atemgeräusche und Anzahl der Schlucke, die im Rahmen der KSU erhoben werden können, werden besprochen. Ebenso wird diskutiert, wie diese Aspekte als Hinweise für die Effektivität der Therapie betrachtet werden können.
Historical, present and future considerations on clinical dysphagiology - Interview Jay Rosenbek - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Historical, present and future considerations on clinical dysphagiology - Interview Jay Rosenbek - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Andrea Hofmayer, Sönke Stanschus
This interview, conducted by Andrea Hofmayer and Sönke Stanschus, was held on October 25th, 2012 following a dysphagia retreat at the Gütersloh Dysphagia Centre (DYZ). John (Jay) Rosenbek is a Professor in the Department of Speech, Language and Hearing Sciences at the University of Florida in Gainesville, Florida, USA. He is a Fellow in the American Speech Language and Hearing Association and has received the Honors of that association and of the Academy of Neurologic Communication Disorders and Sciences. In addition he has received the Kleffner Career Clinic Award from the ASHA Foundation and from ASHA he most recently received the Kwana Lifetime Achievement in Publishing Award. He is a scientist in the Movement Disorders and Neurorehabilitation Center and a Courtesy Professor in the Department of Neurology. His most recent books with Dr. Harrison Jones are Dysphagia in Movement Disorders and Rare Dysphagias: An Encyclopedia. He maintains a busy clinical practice and teaches in the Master’s Program in the Department. He also maintains a modest research career devoted at this time to early identification of dysarthria in Parkinson’s disease.
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