Forschung Sprache
Titel     Erscheinungsdatum 
Forschung Sprache 2/2014
Forschung Sprache 2/2014
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Zusammenhänge zwischen semantisch-lexikalischen Fähigkeiten und mathematischen Kompetenzen / Dysarthrie bei infantiler Cerebralparese (ICP) - In welchem Zusammenhang stehen Sprechstörung, Körperbehinderung und berufliche Teilhabe? / Ein Faktorenmodell zu Qualitätsmerkmalen des Unterrichts mit sprachbeeinträchtigten Kindern / Verbale und nonverbale Indikatoren zur Identifizierung von umschriebenen Sprachentwicklungsstörungen bei sukzessiv bilingualen Kindergartenkindern
Forschung Sprache 2/2015
Forschung Sprache 2/2015
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Die Rolle sprachtherapeutischer Berufe in der Intervention kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten bei Erwachsenen mit ASS (Autismus-Spektrum-Störung): Ein Aufruf zur Interdisziplinarität / Diagnostische Aspekte des Genuserwerbs ein- und mehrsprachiger Kinder / Fallarbeit und Videoanalysen im Logopädiestudium / Aphasiediagnostik in der deutschsprachigen Schweiz
Forschung Sprache 2/2016
Forschung Sprache 2/2016
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Alles doch nicht ganz so einfach. Analyse eines zum frühen Fremdsprachenlernen ungeeigneten mehrsprachigen Kinderbuches / Die Angst vor dem Sprechen – eine Untersuchung zur Wirksamkeit des Angstabbaus im Rahmen der Bonner Stottertherapie / Gehört werden. Sprachrepertoire und Spracherleben im Zeichen sozialer Exklusion
Forschung Sprache 2/2017
Forschung Sprache 2/2017
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Welche Fragen haben Eltern mit Migrationshintergrund zum mehrsprachigen Aufwachsen und Erziehen? Praktische Implikationen für die Elternberatung / Zweitspracherwerb durch englische Immersion im Kindergarten. Zur Entwicklung des rezeptiven L2-Wortschatzes bei Kindern mit sprachlichen Beeinträchtigungen / Implizite und/oder explizite Methoden in der Sprachförderung und Sprachtherapie - was ist effektiv? / Grammatischer Sprachinput in Kinderliteratur - eine Analyse von Genus-Kasus-Hinweisen in input- und nicht inputoptimierten Bilderbüchern / Einführung in die Thematik Frühförderung mit dem Schwerpunkt auditiv-verbale Therapie unter der Betrachtung der Wirksamkeit auditiv-verbaler Therapie bei Kindern mit Hörschädigungen / Gesellschaftliche Teilhabe nach einer stationären Sprachheilbehandlung - Auswertung einer Elternbefragung des Sprachheilzentrums Bad Salzdetfurth / Vorsprachliche und frühe sprachliche Fähigkeiten bei reif und unreif geborenen Kindern / Early Literacy in deutschen Kindertageseinrichtungen - Eine Analyse der Häufigkeit von Literacy-Aktivitäten im Kita-Alltag / Work in progress: "Hä?" Monitoring des Sprachverstehens bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörung und Kindern mit Autismus / Wen kämmt der Junge? - Eine Studie zum Verständnis von w-Fragen bei Kindern mit Down-Syndrom / Semantische und formal-lexikalische Wortgenerierungsleistungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Gehört werden. Sprachrepertoire und Spracherleben im Zeichen sozialer Exklusion - Forschung Sprache 2/2016
Gehört werden. Sprachrepertoire und Spracherleben im Zeichen sozialer Exklusion - Forschung Sprache 2/2016
Brigitta Busch
Zu Beginn stehen Überlegungen zu sozialer Exklusion sowie mehrperspektivische theoretische Zugänge zu Traumatisierung u. a. durch Flucht, zu Resilienz, Stimme und Stimmlosigkeit. Davon ausgehend geht der Beitrag der Frage nach, wie Situationen der Ausgrenzung als traumatischer Stimmverlust erlebt werden können. Im Rahmen eines transdisziplinären Forschungsprojekts zu traumatischem Erleben, Mehrsprachigkeit und Resilienz wurde die sprachbiographische Erzählung einer Frau analysiert, die lange Jahre als Sans-Papier in Österreich lebte. Methodisch fand ein multimodales, kreatives Verfahren Anwendung, bei dem eine sprachbiographische Erzählung durch das vorangehende Zeichnen eines Sprachenportraits elizitiert wird. Die Ergebnisse der Erzählung werden im Hinblick auf körperlich-emotionale Dimensionen von Sprache, auf Isolation, Angst und Zorn, auf das Wiederaufrufen früheren Erlebens sowie auf die Aktivierung sprachlicher Ressourcen zur Stärkung von Resilienz dargestellt.
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