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Bedürfnisse von Familien mit Kindern mit (Risiko für eine) spezifische(r) Sprachentwicklungsstörung - ZUSATZMATERIAL
Bedürfnisse von Familien mit Kindern mit (Risiko für eine) spezifische(r) Sprachentwicklungsstörung - ZUSATZMATERIAL
Svenja Ringmann
Zusatzmaterial zum Downloaden / Es herrschen unterschiedliche Ansichten bezüglich der Frage, ob Eltern von Kindern mit Late Talker-Profil über das erhöhte Risiko ihrer Kinder für das Vorliegen einer Sprachentwicklungsstörung und Möglichkeiten früher Sprachtherapie informiert werden sollten. Szagun (2007) warnt davor, dass eine Negativmeldung bezüglich der Sprachentwicklung bzw. einer möglichen Sprachtherapie bei den Eltern Sorgen auslösen könnte, die in der Folge die Eltern-Kind-Interaktion negativ beinflussen. Möller (2012) hingegen zeigte, das Eltern schon vor der Information durch den Kinderarzt ein Gefühl dafür haben, ob die Sprachentwicklung ihres Kindes auffällig ist.
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - Praxis Sprache 3/2013
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - Praxis Sprache 3/2013
Michael Klose
Sprachliche Förderziele: Verbesserung der phonembezogenen auditiven Differenzierungsfähigkeit, Aufarbeitung phonologischer Prozesse (Vorverlagerung /k/, Plosivierung), Generalisierung der regelrechten Aussprache; Altersstufe: 3;5–5;0 Jahre
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - ZUSATZMATERIAL
Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) - ZUSATZMATERIAL
Michael Klose
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: Verbesserung der phonembezogenen auditiven Differenzierungsfähigkeit, Aufarbeitung phonologischer Prozesse (Vorverlagerung /k/, Plosivierung), Generalisierung der regelrechten Aussprache; Altersstufe: 3;5–5;0 Jahre
Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Behaviorale Konzepte zur schulischen Förderung der (verbalen) kommunikativen Fähigkeiten von Kindern mit selektivem Mutismus - Praxis Sprache 2/2015
Tobias Damerau, Katja Subellok
Gegenstand dieses Beitrags sind aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit Blick auf adäquate Rahmenbedingungen für eine schulische Förderung selektiv-mutistischer Schüler. Der Fokus liegt auf behavioralen Förderkonzepten, die im angloamerikanischen Diskurs derzeit Einzug finden. Zwei zentrale Konzepte werden kritisch erörtert und in Bezug zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen hinsichtlich des therapeutischen Umgangs bei selektivem Mutismus im Kindesalter gesetzt. Ein zentrales Anliegen des vorliegenden Beitrags ist die Diskussion der Frage, ob die konzeptionellen therapeutischen Vorgehensweisen vor dem Hintergrund der aktuellen inklusiven Schulentwicklungsbemühungen auch an deutschen Schulen implementierbar und gewinnbringend sind.
Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse - Praxis Sprache 3/2013
Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse - Praxis Sprache 3/2013
Jörg Mußmann
Beratung durch Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen auch mit dem Förderschwerpunkt Sprache und deren Kooperation mit anderen Lehrkräften bei der Unterrichtsplanung und -evaluation stellt ein zentrales Handlungsfeld in der inklusiven Schule dar (KMK 2011). Eine empirische Dokumentation zu aktuellen Sichtweisen auf Beratung und Kooperation im Förderschwerpunkt Sprache sowie Vorschläge für Kriterien der Unterrichtsanalyse in der kollegialen Beratung sollen in diesem Beitrag vorgestellt werden. Beratung als sonderpädagogische Unterstützungsmaßnahme mit einem Schwerpunkt im Bereich Sprache und Sprechen begründet sich nicht durch die KMK-Empfehlungen zur „Inklusiven Bildung […]“ (KMK 2011), sondern vor allem entwicklungstheoretisch. Theorien zu den sozialen und interaktionalen Faktoren des Spracherwerbs stellen das Begründungswissen für sonderpädagogische Sprachförderung und Beratung dar.
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