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Bilderbuch? Heute interaktiv! Förderung der Schreibkompetenz durch das Erstellen eines interaktiven Bilderbuchs im fächerübergreifenden Unterricht - ZUSATZMATERIAL
Bilderbuch? Heute interaktiv! Förderung der Schreibkompetenz durch das Erstellen eines interaktiven Bilderbuchs im fächerübergreifenden Unterricht - ZUSATZMATERIAL
Marion Bernhardt
Zusatzmaterial zum Downloaden / Durch die Beschreibung des Klassenprojekts „Bilderbuch? Heute interaktiv!“ wird dargestellt, wie die Schreibkompetenz von Schülern durch die gezielte Förderung einzelner Teilkompetenzen sowie metapragmatischer Fähigkeiten erweitert werden kann. Durch die Umsetzung im sprachheilpädagogischen Unterricht werden gleichzeitig Möglichkeiten der Förderung semantisch-lexikalischer, syntaktisch-morphologischer sowie rezeptiver Fähigkeiten aufgezeigt. Es werden motivierende Ideen vermittelt, um die Kreativität und Imaginationsfähigkeit der Schüler während des Schreibprozesses zu steigern. Durch den gezielten Einsatz eines interaktiven Whiteboards wird eine Möglichkeit zur Förderung der Medienkompetenz dargestellt. Die beschriebene Unterrichtssequenz wurde für eine vierte Jahrgangsstufe konzipiert. Durch eine Differenzierung der Komplexität ist sie jedoch durchaus auch mit jüngeren sowie älteren Jahrgangsstufen durchführbar.
Bildungsbiografien ehemaliger Schüler sonderpädagogischer Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Baden-Württemberg - Praxis Sprache 4/2017
Bildungsbiografien ehemaliger Schüler sonderpädagogischer Bildungs- und Beratungszentren mit dem Förderschwerpunkt Sprache in Baden-Württemberg - Praxis Sprache 4/2017
Anja K. Theisel
Die Befragung ehemaliger Schüler mehrerer sonderpädagogischer Bildungs- und Beratungszentren (SBBZn) mit dem Förderschwerpunkt Sprache in B.-W. ergab mit 97 % der 126 Rückmeldungen eine sehr hohe Zufriedenheit mit der Beschulung am SBBZ. Sie erreichen nach den vorliegenden Ergebnissen mit der Gesamtbevölkerung vergleichbare Bildungsabschlüsse, wenn die notwendige Unterstützung gegeben ist. Das Teilhabeerleben im Bereich der Kommunikation ist positiv. Nur noch selten fühlen sich die Betroffenen in ihren kommunikativen Fähigkeiten beeinträchtigt. Inklusiven Bildungsangeboten stehen die Betroffenen kritisch gegenüber. Um ein Gelingen der Angebote zu gewährleisten, halten sie hochwertige Lehrerbildung, individuelle Unterstützung und Förderung im Unterrichtsprozess, geringe Klassengrößen, entsprechende Ressourcen an Personal (z. B. Teamteaching) und Raumausstattung (wie z. B. akustische Optimierung der Klassenzimmer) sowie die Sicherung von Akzeptanz und Respekt allen Lernenden gegenüber für wesentlich.
Biographische Notizen aus der Sprachheilpädagogik in den Jahren 1970 bis 2012 - Wegbegleiter und Generationen im Gespräch - Praxis Sprache 1/2013
Biographische Notizen aus der Sprachheilpädagogik in den Jahren 1970 bis 2012 - Wegbegleiter und Generationen im Gespräch - Praxis Sprache 1/2013
Manfred Grohnfeldt
In der vorliegenden Zusammenfassung der Abschlussveranstaltung auf dem dgs-Kongress 2012 wird die übergreifende Thematik „Sprache im Lebenslauf“ unmittelbar aufgenommen. Es geht darum, wie bestimmte Menschen ihre berufliche Biographie erlebt haben, welche Veränderungen in diesem Zeitraum in der Sprachheilpädagogik passierten und wie beides miteinander verknüpfbar war.
Clap, boom, shake, chak - Jamsession im Musikunterricht - Praxis Sprache 4/2017
Clap, boom, shake, chak - Jamsession im Musikunterricht - Praxis Sprache 4/2017
Veronika Forberger
Sprachliche Förderziele: phonologische Elaboration: rhythmisches Durchgliedern von Wörtern, pragmatisch-kommunikative Ebene: Förderung des Zuhörens; Steigerung des Sprachgefühls durch Förderung des Rhythmusgefühls. Altersstufe: Jahrgangsstufen 2-7. Rhythmus als wichtiges Element der Musik ist die zeitliche Struktur von Tönen sowie das Zusammenspiel von Dauern und Pausen. Es gilt als Phänomen, bei dem es um das Gestalten und Wahrnehmen von Zeit und Musik geht, dargestellt in Form von verschiedenen Rhythmen. Bei der Erarbeitung von Rhythmen stehen zunächst konkrete, sich nach festgelegter Dauer wiederholende Lautmuster (sog. Patterns), die einem bestimmten Tempo folgen, im Mittelpunkt. Der spezfische Charakter jeweiliger Rhythmen entsteht durch den Einsatz von Tönen, Pausen, Betonungen, Klangfarben, Dauern und Gesamtlänge (Dahmen, 2013; Moritz, 2013).
Clap, boom, shake, chak - Jamsession im Musikunterricht - ZUSATZMATERIAL
Clap, boom, shake, chak - Jamsession im Musikunterricht - ZUSATZMATERIAL
Veronika Forberger
Zusatzmaterial zum Downloaden / Sprachliche Förderziele: phonologische Elaboration: rhythmisches Durchgliedern von Wörtern, pragmatisch-kommunikative Ebene: Förderung des Zuhörens; Steigerung des Sprachgefühls durch Förderung des Rhythmusgefühls. Altersstufe: Jahrgangsstufen 2-7. Rhythmus als wichtiges Element der Musik ist die zeitliche Struktur von Tönen sowie das Zusammenspiel von Dauern und Pausen. Es gilt als Phänomen, bei dem es um das Gestalten und Wahrnehmen von Zeit und Musik geht, dargestellt in Form von verschiedenen Rhythmen. Bei der Erarbeitung von Rhythmen stehen zunächst konkrete, sich nach festgelegter Dauer wiederholende Lautmuster (sog. Patterns), die einem bestimmten Tempo folgen, im Mittelpunkt. Der spezfische Charakter jeweiliger Rhythmen entsteht durch den Einsatz von Tönen, Pausen, Betonungen, Klangfarben, Dauern und Gesamtlänge (Dahmen, 2013; Moritz, 2013).
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