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Endoskopische Dysphagiediagnostik in der Neurologie: Krankheitsspezifische Befunde und klinische Konsequenzen - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Endoskopische Dysphagiediagnostik in der Neurologie: Krankheitsspezifische Befunde und klinische Konsequenzen - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Tobias Warnecke, Rainer Dziewas
Die fiberoptische endoskopische Evaluation des Schluckaktes (FEES), die 1988 erstmals als neue Untersuchungsmethode beschrieben wurde, hat sich mittlerweile als effizientes Verfahren zur Diagnostik und Therapie oropharyngealer Dysphagien in der Neurologie etabliert. Nach den aktuellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist die FEES ein wesentlicher Bestandteil der Basisdiagnostik neurogener Dysphagien. In vielen neurologischen Akut- und Rehabilitationskliniken werden FEES-Untersuchungen heute in Teams von Neurologen und Sprachtherapeuten durchgeführt.
Entwicklung der Feeding and Swallowing Checklist - ein initialer Schritt zur Schaffung eines Standards der klinischen Dysphagiediagnostik in der Pädiatrie - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Entwicklung der Feeding and Swallowing Checklist - ein initialer Schritt zur Schaffung eines Standards der klinischen Dysphagiediagnostik in der Pädiatrie - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Chetana Aswathanarayana, Bernhard Lettgen
Die klinische Dysphagiediagnostik in der Pädiatrie hat zum Ziel festzustellen, ob ein Kind sicher, mit Freude und ausreichend ernährt werden kann. Es gibt jedoch kaum Evidenz und keine einheitliche Terminologie für diesen Bereich, was dazu führt, dass ein weites Feld von Fütter- und Schluckstörungen zu den pädiatrischen Dysphagien gezählt wird. Das Ziel dieser Arbeit war es, einen initialen Schritt für die Schaffung eines nationalen Standards zu setzen. Um herauszufinden, ob es einen klinischen Standard für die pädiatrische Dysphagie gibt, wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Da kein klinischer Standard gefunden werden konnte, wurde nach klinischen Markern gesucht, die nachgewiesen eine Dysphagie und einen Aspirationsverdacht sicher beschreiben können.
Erhebung von Kurz- und Langzeiteffekten nach einem Videofluoroskopie-Trainingsprogramm unter Berücksichtigung visuell-räumlicher Einflüsse - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Erhebung von Kurz- und Langzeiteffekten nach einem Videofluoroskopie-Trainingsprogramm unter Berücksichtigung visuell-räumlicher Einflüsse - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Frauke Strakeljahn, Kerstin Uppenkamp, Kerstin Richter, Janina Wilmskötter, Horst M. Müller, Sönke Stanschus
Zur instrumentellen Diagnostik oropharyngealer Dysphagien wird häufig die Videofluoroskopie (VFS) eingesetzt. Die Auswertung der Aufnahmen erfordert das Erkennen anatomischer Landmarken im radio- graphischen Bild sowie die Beurteilung dynamischer Prozesse während der Videoanalyse. Um diese Fähigkeiten zu erlangen, ist für Sprachtherapeuten ein systematisches Training notwendig. Nur wenige Studien haben sich bislang mit der VFS-Lehre und einem möglichen Zusammenhang mit visuell-räumlichen Fähigkeiten befasst. Insbesondere Untersuchungen zur Nachhaltigkeit des Lernerfolgs fehlen vollständig. Ziel der Arbeit war die Evaluation eines Trainingsprogramms zur VFS im Masterstudiengang der Klinischen Linguistik an der Universität Bielefeld, hinsichtlich der Beurteilungssicherheit der zu betrachtenden Aufnahmen durch die Studierenden.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen - Status quo, State of the Art und etwas Zukunftsmusik zum Thema Ernährungstherapie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen - Status quo, State of the Art und etwas Zukunftsmusik zum Thema Ernährungstherapie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Sina Peter, Stefanie Duchac
Sina Peter (Msc.SLT) und Stefanie Duchac (Msc.SLT) im Gespräch mit Danuta Borde: Nach einer Ausbildung zur Diätassistentin absolvierte Danuta Borde die Weiterbildung zur ernährungsmedizinischen Beraterin DGE. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Lehrassistentin für Diätassistenz-Schulen erwarb sie pädagogische Zusatzqualifikationen. Nach vielen Jahren praktischer Erfahrung in der Diätberatung an Kliniken und in Praxen entdeckte Frau Borde zunehmend ihre Leidenschaft für die Lehre. Sie unterrichtete an Krankenpflegeschulen und übernahm 1991 die Position der Klinikreferentin bei der Firma Pfrimmer Nutricia Berlin/Brandenburg. Seit 2004 leitet sie die Aus- und Fortbildungsabteilung der Nutricia Akademie von Nutricia Erlangen. Ihr Aufgabengebiet umfasst u. a. die ernährungsmedizinische Mitarbeiterfortbildung sowie die Fachverantwortung für ernährungsmedizinische Seminare. Ihr Herz schlägt insbesondere für die Ernährungstherapie. Ihre hervorragend strukturierten, praxisnahen und lebhaften Vorträge werden deutschlandweit von Kolleginnen aller medizinischen Fachgebiete sehr geschätzt.
Evaluation der Strahlenexposition und zeitlicher Prozesse in der Videofluoroskopie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Evaluation der Strahlenexposition und zeitlicher Prozesse in der Videofluoroskopie - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Lena Wosnitza, Janina Wilmskötter, Stefanie Duchac, Sönke Stanschus
Die radiografische Untersuchung des Schluckaktes mittels Videofluoroskopie (VFS) leistet einen wertvollen, nicht ersetzbaren Beitrag in der Diagnostik von Dysphagien. Ziel der folgenden prospektiven Studie war es, Teilprozesse der VFS-Durchführung zu evaluieren und die damit verbundene Dauer und Höhe der Röntgenstrahlung zu ermitteln, um Möglichkeiten zur Ökonomisierung und Reduktion der Strahlenexposition zu ermitteln. Der Einfluss der Variablen – „zugrunde liegende Erkrankung der Patienten“, „ambulante oder stationäre Behandlung“, „subjektive Aufwandsintensität“ und „klinische Erfahrung des Untersuchers“ – wurden bestimmt. Analysiert wurden der Zeitaufwand und die Röntgenstrahlungsintensität von insgesamt 117 videofluoroskopischen Schluckuntersuchungen. Zusammengefasst belegen die Ergebnisse, dass die Dauer der gesamten Untersuchung bei ambulanten wie auch bei „aufwendigen“ Videofluoroskopien signifikant höher ist als bei stationären und „nicht aufwendigen“ Videofluoroskopien (p = 0,004).
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