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Levels of awareness, involvement and training in dysphagia: Management among other health professionals in Malaysia - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Levels of awareness, involvement and training in dysphagia: Management among other health professionals in Malaysia - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Rahayu Mustaffa Kamal, Elizabeth Ward, Petrea Cornwell
Während ein multidisziplinäres Teammanagement (MDT) für Patienten mit Dysphagie im Rahmen etablierter Dysphagie-Versorgung die Regel ist, ist die Einführung eines MDT Vorgehens in Ländern mit entstehender Dysphagie-Versorgung wie in Malaysia eine Herausforderung.
Logoscore/REHAB (LsR) - Überprüfung der Interrater- und Intrarater-Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Logoscore/REHAB (LsR) - Überprüfung der Interrater- und Intrarater-Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Flurina Mätzener, Mark Mäder, Ulrike Frank
Da sich in den in Deutschland meist genutzten Rehabilitationsskalen Skalierungslücken in der Erfassung der fazio-oralen Funktionen zeigten, wurde im REHAB Basel, Schweiz, der Logoscore/REHAB (LsR) entwickelt. Dieser beinhaltet 4 spezifische Items (Atmung, Stimme, Artikulation, Umgang mit der Trachealkanüle), die zusätzlich zu den Items der Early Functional-Abilities-Skala (EFA) von Heck et al. (2000) erhoben werden. Im Rahmen der ersten Validierung wurde die Inter- und Intrarater-Reliabilität des Logoscore ermittelt. Außerdem wurde untersucht, ob der Bekanntheitsgrad zwischen Rater und Patient einen systematischen Einfluss auf die Funktionsbeurteilungen hat.
Methodological Analysis of German Guidelines for Dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Methodological Analysis of German Guidelines for Dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Constanze Fix
Die Orientierung an medizinischen Leitlinien gewinnt in Deutschland in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen über die angemessene medizinische Vorgehensweise bei speziellen gesundheitlichen Problemen. Sie sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Ihr Erfolg und Misserfolg wird dabei maßgeblich durch ihre Qualität bestimmt. Neben der realistischen Umsetzung der Empfehlungen in der täglichen Praxis und der günstigen Beeinflussung der Versorgung definiert sich die Qualität einer Leitlinie über ihre angemessene Leitlinien-Entwicklung. In der vorliegenden Arbeit werden drei anerkannte, häufig zitierte Leitlinien aus dem Bereich der neurogenen Dysphagien mit Hilfe des Deutschen Instruments zur methodischen Leitlinien-Bewertung (DELBI) kritisch analysiert.
Presbyphagie, Kompensation und Schluckplanung - Presbyphagia, compensation and motor planning of swallowing - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Presbyphagie, Kompensation und Schluckplanung - Presbyphagia, compensation and motor planning of swallowing - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Norbert Rüffer, Janina Wilmskötter
Mit zunehmendem Alter können Veränderungen des Schluckaktes beobachtet werden, die ganz unabhängig von möglichen neurologischen, gastroenterologischen oder auch strukturellen Pathologien auftreten. Diese mitunter sehr unterschiedlichen und weitumfassenden normalen Veränderungen werden unter dem Begriff „Presbyphagie“ zusammengefasst und von krankhaften, d.h. dysphagischen Veränderungen abgegrenzt. Presbyphagische Veränderungen betreffen alle Ebenen des Schlucksystems von der Biomechanik über die Neuromotorik bis zur Sensorik (Boluswahrnehmung) und sollten eigentlich wesentlich weitergehende Einschränkungen der Funktionalität des Schluckens zur Folge haben als sich tatsächlich beobachten lassen.
Presbyphagie, Kompensation und Schluckplanung - Presbyphagia, compensation and motor planning of swallowing - ZUSATZMATERIAL
Presbyphagie, Kompensation und Schluckplanung - Presbyphagia, compensation and motor planning of swallowing - ZUSATZMATERIAL
Norbert Rüffer, Janina Wilmskötter
Zusatzmaterial zum Downloaden / Mit zunehmendem Alter können Veränderungen des Schluckaktes beobachtet werden, die ganz unabhängig von möglichen neurologischen, gastroenterologischen oder auch strukturellen Pathologien auftreten. Diese mitunter sehr unterschiedlichen und weitumfassenden normalen Veränderungen werden unter dem Begriff „Presbyphagie“ zusammengefasst und von krankhaften, d.h. dysphagischen Veränderungen abgegrenzt. Presbyphagische Veränderungen betreffen alle Ebenen des Schlucksystems von der Biomechanik über die Neuromotorik bis zur Sensorik (Boluswahrnehmung) und sollten eigentlich wesentlich weitergehende Einschränkungen der Funktionalität des Schluckens zur Folge haben als sich tatsächlich beobachten lassen.
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