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Durchführung der Klinischen Schluckuntersuchung - Performing a Clinical Swallowing Evaluation - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Durchführung der Klinischen Schluckuntersuchung - Performing a Clinical Swallowing Evaluation - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Kristen M. Mumma, Daryn Ofczarzak, Stephanie K. Daniels
Die klinische Schluckuntersuchung (KSU) ist ein entscheidender Bestandteil des Dysphagiemanagements. Sie sollte nicht als Screening betrachtet werden, da sie im Vergleich dazu sehr viel aussagekräftiger ist. Wird sie korrekt durchgeführt, ist die KSU ein wichtiges diagnostisches Werkzeug. Sie besteht aus einer Anamnese, der Erhebung des kognitiven und kommunikativen Status, der Überprüfung oral-motorischer Aufgaben sowie der Überprüfung des Schluckens. So wird zum Einen ein ganzheitlicher Eindruck der funktionellen Ess- und Schluckfähigkeit des Patienten erhoben und zum Anderen kann die Notwendigkeit einer instrumentellen Schluckdiagnostik ermittelt werden. In dem folgenden Artikel werden die einzelnen Komponenten der KSU erläutert und der erforderliche Wissensstand, um diese Art der Untersuchung durchzuführen, dargestellt.
Dysphagia in multiple sclerosis - A cross sectional correlational study - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Dysphagia in multiple sclerosis - A cross sectional correlational study - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Marlies Zwanzger, P. Grieshofer, J. Marsden, A. Austin, M. Peichel, H. Koller, K. Doppelhofer
Ein ernst zu nehmendes Symptom degenerativer neurologischer Erkrankungen, wie z.B. Multipler Sklerose (MS), sind Schluckstörungen. Nur wenige empirische Studien wurden in Europa zu diesem Thema verfasst, weshalb es anhand der vorliegenden Studie galt, diverse Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Ziel der Arbeit war es, die Prävelenz-Rate von Dysphagien bei MS zu erfassen und mögliche Korrelationen zu dem Ernährungsstatus, dem allgemeinen körperlichen Zustandsbild bzw. Behinderungsgrad, der Lebensqualität und des Patienten Selbsteinschätzung hinsichtlich der Schluckfunktion zu berechnen.
Dysphagiemanagement im Städtischen Klinikum München Harlaching - Die Klinische Schluckuntersuchung - How we do it - Clinical Swallowing Evaluation - How we do it - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Dysphagiemanagement im Städtischen Klinikum München Harlaching - Die Klinische Schluckuntersuchung - How we do it - Clinical Swallowing Evaluation - How we do it - Dysphagieforum Ausgabe 2/2014
Daniela Männicke, Veronika Gärtner
Das Dysphagiemanagement ist eine interdisziplinäre Herausforderung und verlangt eine enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen wie Logopädie, Medizin (Neurologen, Radiologen, HNO, Gastroenterologen, Pulmologen etc.), Pflege, Physiotherapie und Ergotherapie. Das Ziel unseres Dysphagiemanagements ist die Identifizierung und Einschätzung primärer Risikofaktoren und die daraus resultierende Reduzierung der dysphagiebedingten Komplikationen sowie die Sicherstellung einer gefahrlosen Ernährung durch kompensatorische, rehabilitative und diätetische Maßnahmen. Die klinische Schluckuntersuchung bildet dafür die Grundlage und ist Teil eines geregelten und evidenzbasierten Dysphagiemanagements, welches im Folgenden am Beispiel der neurogenen Dysphagien in der Schlaganfallversorgung vorgestellt wird.
Ein aktueller Überblick über die Anwendung von elektrischer Stimulation in der Rehabilitation von Dysphagien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Ein aktueller Überblick über die Anwendung von elektrischer Stimulation in der Rehabilitation von Dysphagien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Frauke Heck, Maggie Lee Huckabee, S. H. Doeltgen
Der Artikel gibt einen Überblick über die Anwendung der elektrischen Stimulation in der Dysphagietherapie. Elektrische Stimulation, eine noch relativ junge Methode auf dem Gebiet der Rehabilitation von Schluckstörungen, findet vor allem in englischsprachigen Fachzeitschriften ein breites Diskussionsforum. Im Gegensatz dazu existiert in der deutschen Sprache bisher lediglich ein Übersichtsartikel (Seidl, Nahrstaedt & Schauer, 2009). Im Folgenden wird der derzeitige Wissensstand unter Einbeziehung bisheriger Forschungsergebnisse und relevanter Hintergrundinformationen dargestellt. Dabei wird vor allem auf Stimulationsparameter, neuroplastische Modulation und funktionelle Effekte Bezug genommen.
Endoskopische Charakteristik oropharyngealer Dysphagien bei unterschiedlichen Demenzformen - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Endoskopische Charakteristik oropharyngealer Dysphagien bei unterschiedlichen Demenzformen - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
J. Keller
Oropharyngeale Dysphagien sind ein häufiges Symptom im Verlauf demenzieller Erkrankungen und können zu Aspiration, Pneumonie sowie Malnutrition und Exsikkose führen. Die vorliegende retrospektive Studie beinhaltet die Analyse von 50 fiberendoskopischen Untersuchungen von Patienten mit unterschiedlichen demenziellen Erkrankungen, wie Morbus Alzheimer (n=10), vaskulärer Demenz (n=20) sowie Parkinson Demenz (n=20). Es wird aufgezeigt, dass die schwersten Dysphagie-Symptome, wie endolaryngeale Penetration und Aspiration vor allem bei Patienten mit vaskulärer und Parkinson Demenz beobachtet wurden, was sowohl auf die Beeinträchtigung schluckrelevanter kortikaler und subkortikaler Areale, als auch kortikobulbärer Verbindungen zurückzuführen sein könnte.
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