lizenzierte Bücher
Titel     Erscheinungsdatum 
Funktionelle Dysphagie-Therapie, 4. Auflage 2013
Funktionelle Dysphagie-Therapie, 4. Auflage 2013
Sabina Hotzenköcherle
Das Buch wendet sich an TherapeutInnen in der Rehabilitation von tumorbedingten Dysphagien. Der praxisbezogene Teil bietet einen Wegweiser zur Auswahl von restituierenden, kompensierenden oder adaptierenden Therapieschritten an.
Gesundheitskommunikation im Therapieprozess, 1. Auflage 2010
Gesundheitskommunikation im Therapieprozess, 1. Auflage 2010
Andrea Dehn-Hindenberg
Dieses Buch bietet einen kompakten Überblick über die zentralen Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten der Gesundheitskommunikation im Therapieprozess. Eine gelungene bedürfnisorientierte Kommunikation aktiviert, fördert und begleitet gesundheitsrelevante Denk- und Verhaltensweisen und trägt maßgeblich zum Gelingen der Therapiemaßnahmen bei. Die praxisorientierte und dennoch theoretisch fundierte Beschreibung zentraler Kommunikationsleistungen im Behandlungsverlauf, praktikabler Beratungs-, Motivations- und Krankheitsbewältigungsstrategien sowie der Besonderheiten der Kommunikation mit älteren Menschen und Kindern unterstützt alle in Gesundheitsberufen Beschäftigten darin, ihre Arbeit professionell in der Interaktion mit Patienten und Klienten zu verbessern.
Indikationskatalog Ergotherapie, 1. Auflage 2011
Indikationskatalog Ergotherapie, 1. Auflage 2011
Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (Hrsg.)
Heilmittel-Richtlinie, Ambulante Versorgung, Stationäre Versorgung, Leistungsbeschreibungen, Diagnosen nach ICD-10, Assessment-Instrumente - Zum 1. Juli 2011 trat die neue Heilmittel-Richtlinie (HMR) in Kraft. Der DVE hat die Überarbeitung der HMR zum Anlass genommen, den Indikationskatalog Ergotherapie vollständig neu zu überarbeiten. In diesem Werk sind zahlreiche Informationen weit über den reinen Richtlinientext hinaus enthalten: Für die tägliche Arbeit in der Praxis werden die relevanten Passagen der Heilmittel-Richtlinie mit ausführlichen Kommentaren erläutert. Einen Überblick über die Maßnahmen und die Leistungen der Ergotherapie bietet der Verzahnungskatalog. Neu aufgenommen wurde die ambulante Versorgung von Versicherten der DGUV (früher BG). Komplett überarbeitet und an die ICF-Systematik angepasst wurde das Kapitel zur stationären Versorgung. Der übergreifende Teil gibt einen aktuellen Überblick über Definition, Ziele und Ablauf der Ergotherapie sowie die ergotherapeutische Diagnostik und Evaluation mit Hilfe zahlreicher Assessment-Instrumente. Eine Übersicht der relevanten Diagnosen nach ICD-10 rundet den Katalog ab. Insgesamt setzt der Indikationskatalog die lange Erfahrung des DVE in der täglichen Arbeit mit den rechtlichen Grundlagen der Ergotherapie in Buchform um, er ist das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis.
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Heidrun Becker
Ein Ratgeber für Eltern, Pädagogen und Therapeuten - Dieses Buch möchte Ihre Aufmerksamkeit für das Spüren und Tasten, für das Bewegt-Werden und Sich-Bewegen, für das Riechen und Schmecken, für das Sehen und Hören wecken. Über die Wahrnehmung erleben wir unsere Umwelt, durch die Wahrnehmung können wir uns in ihr zurechtfinden, mit ihr in Kontakt treten und sie verändern. Kommt es zu Störungen im komplizierten Prozess der Wahrnehmung, können für Kinder daraus viele Probleme im Alltag entstehen. Auch die Familien erleben dann häufig Belastungssituationen. Der Ratgeber richtet sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern mit Wahrnehmungsstörungen. Er bietet Informationen und Anregungen, damit Sie Ihr Kind besser verstehen und es dabei unterstützen können, im täglichen Leben leichter zurechtzukommen.
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Claudia Schlesiger, Melanie Mühlhaus
Späte Sprecher - Wenn zweijährige Kinder noch nicht sprechen - Der Ratgeber ist ein wichtiger Leitfaden für alle Eltern von Late-Talker-Kindern und liefert ebenso hilfreiche Informationen für Sprachtherapeuten, Ärzte und Erzieher. Ein zweijähriges Kind, das noch nicht oder erst sehr wenig spricht, wird als Late Talker bezeichnet, wenn die Ursache für den späten Sprechbeginn nicht bekannt ist, Primärbeeinträchtigungen wie Hörstörungen oder tiefgreifende Entwicklungsstörungen aber ausgeschlossen sind. Late Talker haben im Vergleich zu anderen Zweijährigen ein höheres Risiko, ab einem Alter von drei Jahren sprachliche Auffälligkeiten bis hin zu schweren Sprachentwicklungsstörungen zu zeigen. Dieser Ratgeber informiert verständlich und praxisorientiert über die frühe Sprachentwicklung und die Ursachen für einen späten Sprechbeginn bzw. Sprachentwicklungsstörungen. Es wird beschrieben, bei welchen zweijährigen Kindern eine fachliche Überprüfung des Sprachentwicklungsstandes ratsam ist, wie sich Late-Talker-Kinder weiterentwickeln und wie eine gegebenenfalls notwendige sprachtherapeutische Frühdiagnostik und Frühintervention verläuft. Einen Schwerpunkt dieses Ratgebers bilden zehn konkrete und mit Bildern illustrierte Tipps zur Umsetzung sprachförderlichen Verhaltens im Alltag. Mit diesem Ratgeber halten Eltern eine wichtige Hilfe in der Hand, um für ihr Late-Talker-Kind die richtige alltagsnahe Förderung und falls notwendig auch effektive sprachtherapeutische Unterstützung zu finden.
6-10 | 15 Artikel      1 2 3

Anbieter

© 2017 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.162.91.86