Dysphagieforum
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Tracheostomy Management and decannulation in individuals with chronic disorders of consciousness - A systematic review on dysphagia management in severely injured tracheotomized patients in long-term care - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Tracheostomy Management and decannulation in individuals with chronic disorders of consciousness - A systematic review on dysphagia management in severely injured tracheotomized patients in long-term care - Dysphagieforum Ausgabe 1/2013
Janine Ehlers
Adäquate Behandlung und Pflege von tracheotomierten Menschen mit chronischen Bewusstseinsstörungen in der Langzeitpflege ist ein Thema, dessen Wichtigkeit zunehmend wahrgenommen wird. Die Indikation zur Erhaltung des Tracheostomas wird nur selten von Ärzten und Therapeuten hinterfragt. Studien der Rehabilitationsmedizin zeigen jedoch, dass bei Menschen mit chronischen Bewusstseinsstörungen durch adäquate Betreuung und Therapie auch nach Jahren noch eine Remission der Symptome erreicht werden kann. Im Rahmen dieses Artikels wurde eine umfassende systematische Literaturanalyse im Hinblick auf die aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik Trachealkanülenmanagement bei Patienten mit chronischen Bewusstseinsstörungen durchgeführt.
Untersuchung der Verständlichkeit der deutschen Übersetzung des Fragebogens SWAL-QoL (Swallowing Quality of Life) - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Untersuchung der Verständlichkeit der deutschen Übersetzung des Fragebogens SWAL-QoL (Swallowing Quality of Life) - Dysphagieforum Ausgabe 1/2012
Franziska Flieger, Anke Alpermann
McHorney und Kollegen entwickelten den Swallowing-Quality of Life (SWAL-QoL) (McHorney et al. 2000, McHorney et al. 2002). Der Fragebogen ist ein Instrument, das dafür entwickelt wurde, die Auswirkungen von Schluckstörungen auf die Lebensqualität von Dysphagiepatienten zu ermitteln. Für die USA und die Niederlande wurden die Gütekriterien untersucht McHorney et al. 2002, Bogaardt et al. 2009). Aufgrund möglicher kultur-/landesspezifischer Unterschiede ist bislang jedoch unklar, inwieweit die deutsche Übersetzung des SWAL-QoL (Prosiegel in Rosenbek & Donovan 2006) ausreichend verständlich ist. Daher hatte die vorliegende Pilotstudie das Ziel, die Verständlichkeit der deutschen Übersetzung zu prüfen.
Validation and initial experience with the Dutch version of the McGill Ingestive Skills Assessment (MISA-D) regarding health outcomes in an older population with neurogenic dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Validation and initial experience with the Dutch version of the McGill Ingestive Skills Assessment (MISA-D) regarding health outcomes in an older population with neurogenic dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2013
Jan Vanderwegen, Tineke Kostermans, Gwen Van Nuffelen, Marc De Bodt
The MISA-D is the Dutch version of the McGill Ingestive Skills Assessment (MISA). It was used to evaluate feeding abilities in a variety of older patients with neurogenic dysphagia and control participants without a neurological history. Eighty-two patients were evaluated using the MISAD with follow-up occurring up to 180 days after initial evaluation. The incidence of pulmonary infections was too low to allow for statistical analyses. Survival analyses revealed that higher MISA-D scores were correlated with a decreased risk of death. These results provide further evidence for the use of the MISA-D when evaluating older patients with neurogenic ingestive skill loss and makes it especially helpful in the advancement of clinically oriented research on ingestion skills and its treatment.
Wie wenig Schlucken ist normal? Die Schluckfrequenz bei Gesunden in Seiten- vs. Rückenlage - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Wie wenig Schlucken ist normal? Die Schluckfrequenz bei Gesunden in Seiten- vs. Rückenlage - Dysphagieforum Ausgabe 1/2011
Katja Hummel, Ulrike Frank
Bei der klinischen Untersuchung von Dysphagiepatienten ist die Schluckfrequenz ein wichtiger Beurteilungsparameter. Bisherige Studien lassen einen Einfluss der Körperposition und der Messmethode bei der Schluckfrequenzprüfung vermuten. Wir untersuchten den Einfluss von Körperposition und Messmethode bei 44 gesunden Erwachsenen. Bei taktiler Larynxberührung zeigte sich eine signifikant höhere Schluckfrequenz als bei visueller Beobachtung. Die Körperposition (Rückenlage vs. Seitenlage)hatte dagegen keinen signifikanten Einfluss. Außerdem zeigten sich sehr große individuelle Unterschiede, die nicht auf personenbezogene Faktoren (Alter, Geschlecht) zurückzuführen sind.
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