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Psychomotorische Abenteuerspiele für Kindergarten, Schule und Bewegungstherapie - Ein Praxisbuch, 2., erweiterte Auflage 2010
Psychomotorische Abenteuerspiele für Kindergarten, Schule und Bewegungstherapie - Ein Praxisbuch, 2., erweiterte Auflage 2010
Jolanta Majewska, Andrzej Majewski, Mitarbeit: Claudia Kugelmann
Die psychomotorischen Abenteuerspiele, die in diesem Buch vorgestellt werden, vereinen Rollenspiel, Bewegungsspiel und Denk- und Sprachförderung. Solche Bewegungsangebote dienen einer besseren Kommunikation und wirken sich auf die Entwicklung von sozialen Verhaltensweisen wie Toleranz, Akzeptanz und gegenseitige Rücksichtnahme aus. In diesen arrangierten psychomotorischen Szenarien, die hohe Motivation, Spaß, Freude und Engagement bei den Kindern erzeugen und sie zum vernetzten Tun animieren, sehen die Autoren die beste Möglichkeit der ganzheitlichen Entwicklungsförderung bei Kindern. Im Weiteren wird der Frage nachgegangen, die sich jeder Praktiker schon selbst einige Male gestellt hat: Wie können die Fördereinheiten der Psychomotorik gestaltet werden, damit die Klienten die psychomotorische Förderung bis zum Ende der empfohlenen Zeit gerne, motiviert und engagiert wahrnehmen und selbst aktiv mitgestalten? Die Autoren vertreten die Ansicht, dass individuelle Verhaltensweisen, Bedürfnisse, Gewohnheiten und Talente des Klienten eine entscheidende Rolle für den Erfolg oder den Misserfolg der Förderung/Therapie spielen. Deshalb ist es bei der Planung der psychomotorischen Förderangebote wichtig, auch die Persönlichkeit des Klienten zu analysieren und gegebenenfalls in die Förderstunden zu involvieren. Psychomotorische Szenarien müssen also so gestaltet werden, dass die Klienten sich gerne auf die optimale Förderung einlassen und dabei selbst aktiv und kreativ werden. Bewegungslandschaften in abenteuerlichen Szenarien haben den Vorteil, auf eine natürliche kindzentrierte Art alle psychomotorischen Kompetenzen (die Ich-Kompetenz, die Sach-Kompetenz und die Sozial-Kompetenz) als Grundlage für sensorisch-kognitive Verarbeitungsvorgänge auto­poietisch zu fördern. Diese und ähnliche Themen werden praxisnah behandelt. Dabei kommen die Autoren zu überraschenden Schlussfolgerungen, die den Blick auf die psychomotorische Praxis verändern können.
Sigmatismus (Lispeln), 1. Auflage 2012
Sigmatismus (Lispeln), 1. Auflage 2012
Anja Mannhard
Ein Ratgeber für Eltern, erwachsene Betroffene, pädagogische Fachkräfte in Kita und Schule, Kinderärzte, Zahnärzte und Kieferorthopäden - Kinder, Jugendliche und Erwachsene können eine häufig auftretende Aussprachestörung vorweisen: das ‚Lispeln‘. Der Fachbegriff dafür lautet Sigmatismus. Auch wenn es sich im Vergleich zu anderen möglichen Störungen des Sprechens um eine geringer ausgeprägte Auffälligkeit handelt, kann der Sigmatismus doch im Rahmen der Sprechdeutlichkeit, Schullaufbahn und Berufswahl und -ausübung eines Menschen eine nachteilige und einschränkende Rolle spielen. Mit der Einschulung sollten keine Aussprachefehler mehr vorliegen. Was ist zu tun, wenn der Wunsch nach Behandlung des Sigmatismus besteht? Wie sehen Verordnungswege und Therapiemöglichkeiten aus? Wie kommt es überhaupt zu Fehlbildungen von Lauten? Wie verläuft der regelgemäße Lauterwerb und welche weiteren Entwicklungsbereiche sind hierbei angesprochen? Inwiefern stehen mundmotorische Entwicklung, Zahnfehlstellungen, Schluckmuster und Sigmatismus in einem Zusammenhang? Wann wird von einer Aussprachestörung gesprochen? Welche weiteren Störungen der Zisch- und Strömungslaute gibt es? Auf all diese Fragen gibt der Ratgeber praxisnahe, wissenschaftlich aktuelle und leicht verständliche Informationen, Tipps und Anregungen. Betroffene Jugendliche und Erwachsene, Eltern, Angehörige pädagogischer Berufe aus Kita und Schule und Therapien verordnende Kinder- und Jugendärzte, Zahnärzte und Kieferorthopäden finden umfangreiche Erläuterungen.
Störungen der Exekutivfunktionen - wenn die Handlungsplanung zum Problem wird. Ein Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute, 1. Auflage 2009
Störungen der Exekutivfunktionen - wenn die Handlungsplanung zum Problem wird. Ein Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute, 1. Auflage 2009
Sandra Verena Müller
"Exekutivfunktionen" sind geistige Leistungen, die uns helfen, unseren Alltag erfolgreich zu bewältigen oder neue, unbekannte Aufgaben in Angriff zu nehmen. Sie spielen für die selbstständige Lebensführung des Menschen und seine berufliche Leistungsfähigkeit eine zentrale Rolle. Treten Störungen der Exekutivfunktionen nach Hirnschädigungen auf, dann leiden die betroffenen Patienten häufig unter gravierenden kognitiven Einschränkungen und Persönlichkeitsveränderungen. Ziele des Ratgebers sind, Angehörige und Pflegende über Störungen der Exekutivfunktionen zu informieren und ihnen ein besseres Verständnis für die Situation des Betroffenen zu vermitteln. Fallbeispiele geben den Lesern Hinweise, wie sie betroffene Familienmitglieder darin unterstützen können, ein möglichst selbstständiges und ausgefülltes Leben zu führen.
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Therapie bei Gaumensegelstörungen Teil I und II, 1. Auflage 2011
Claudia Klunker, Astrid Rätzer
Dieses Buch behandelt die Therapie bei Gaumensegelstörungen. Zunächst werden Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Gaumens dargestellt. Anschließend folgt ein praktischer Übungsteil, der die Übungen aus Teil I und II beinhaltet.
Unterstützte Kommunikation, 4., überarbeitete Auflage 2013
Unterstützte Kommunikation, 4., überarbeitete Auflage 2013
Katrin Otto, Barbara Wimmer
Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige sowie Therapeuten und Pädagogen - Unterstützte Kommunikation (UK) ist für Menschen, die nicht sprechen, nicht verständlich sprechen oder nicht mehr verständlich sprechen können, eine Möglichkeit, mit ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Das gilt für Menschen jeden Alters, also sowohl für Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene. Sie können mit Hilfe der Unterstützten Kommunikation von sich erzählen, ihre Wünsche formulieren, diskutieren, Fragen stellen, sich einmischen, ihre Gefühle mitteilen … Bei Kindern kann eine Körperbehinderung, eine geistige Behinderung oder eine Sprachbehinderung dazu führen, dass sie sich nicht lautsprachlich verständigen können. Bei Erwachsenen sind oftmals fortschreitende Muskel­erkrankungen oder ein Schlaganfall dafür verantwortlich. Jederzeit und in jedem Lebensalter kann ein Unfall diese kommunikative Notlage hervorrufen. Innerhalb der Unterstützten Kommunikation stehen körpereigene, nicht-elektronische und elektronische Kommunikationshilfen zur Verfügung, die auf die individuelle Situation des kaum oder nicht sprechenden Menschen und sein Umfeld abgestimmt werden müssen. Ziel der Unterstützten Kommunikation ist die Entwicklung eines individuellen multimodalen Kommunikationssystems, um den betroffenen Personen eine effektivere und zufriedenstellendere Kommunikation zu ermöglichen. Ausgehend von der Darstellung der individuellen Besonderheiten der Menschen ohne Lautsprache werden in diesem Ratgeber die Einsatzmöglichkeiten der Unterstützten Kommunikation aufgezeigt. Die Autorinnen informieren nicht nur über die einzelnen Kommunikationsformen, sondern auch über die Rolle der Gesprächspartner, die Bedeutung Unterstützter Kommunikation für die Sprachentwicklung, über Diagnostik und Interventionsplanung, Therapie, Beratung sowie über die Kostenübernahme von Kommunikationshilfen. Hier können interessierte Eltern und Angehörige sowie Therapeuten und Pädagogen zahlreiche Tipps und praktische Anregungen zum Einsatz von Unterstützter Kommunikation finden, die ihnen die Umsetzung dieser Methode in den Alltag erleichtern.
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