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Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Christiane Mantay
Eine der grundlegenden noch offenen Fragen zur Stimmfunktion ist die des Wertebereichs des auftretenden intraglottalen Kontaktdruckes – der Druckwerte, die in der Phase des Stimmlippenschlusses entstehen. Diese Arbeit geht dieser Frage nach, wobei die Beantwortung aus zweierlei Hinsicht interessant ist. Erstens liefert sie einen relevanten Baustein für die Grundlagenforschung und zweitens berührt sie die klinisch zentrale Frage, ob hohe Kontaktdruckwerte organische Stimmveränderungen provozieren.
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Silvia Pixner
Wenn ein Kind nicht erwartungsgemäß zählen und rechnen lernt, ist die Sorge der Eltern meist ebenso groß wie die Not der Kinder im Schulalltag. Der Ratgeber zur Dyskalkulie möchte den Eltern helfen, die Belastungen ihrer Kinder zu verstehen und geeignete Hilfsangebote zu finden. So werden Hilfsmittel und Spiele vorgestellt, mit denen Eltern ihr Kind zu Hause unterstützen und eingeleitete Fördermaßnahmen sinnvoll ergänzen können. Es werden aber auch die Grenzen dieser Eltern-Hilfen aufgezeigt: Ganz alleine, d.h. ohne fachliche Hilfe oder Unterstützung, lassen sich die Probleme nicht bewältigen. Der Ratgeber zeigt auf, wie eine detaillierte und umfangreiche Diagnostik gestaltet sein muss, damit die darauf folgenden Fördermaßnahmen möglichst "maßgeschneidert" aufgebaut und in Kooperation mit der Schule umgesetzt werden können. Dabei sollte mit den entsprechenden Maßnahmen nicht zu lange gewartet werden, denn ein zu langes Abwarten führt zu noch größeren Wissenslücken im Vergleich zu Gleichaltrigen: Eine Rechenstörung wächst sich nicht aus. Dieser Ratgeber richtet sich primär an Eltern, bietet aber auch Therapeuten, Lehrern und anderen Berufsgruppen, die mit Kindern mit Rechenstörung arbeiten, hilfreiche Anregungen, denn nur gemeinsam kann das Problem gemindert werden. Dafür ist eine gemeinsame Sprache ebenso notwendig wie ein grundlegendes Verständnis für die Motive und Einstellungen des anderen. Nicht selten sprechen unterschiedliche Berufsgruppen von der gleichen Sache, verwenden dabei aber völlig unterschiedliche Begriffe und reden so aneinander vorbei. Dieser Ratgeber möchte deshalb auch einen Beitrag dazu liefern, im multidisziplinären Förderteam am gleichen Strang zu ziehen und eine gemeinsame Sprache zu finden.
Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Birgit Jackel
Großeltern spielen bei der Erziehung ihrer Enkelkinder in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Derzeit betreut fast jeder fünfte Deutsche im Alter zwischen 40 und 85 Jahren regelmäßig seine Enkel. Angesichts steigender Lebenserwartung bemühen sich Seniorinnen und Senioren um gesundes Altern und fragen nach wirkungsvollen Bausteinen für ihr Entwicklungspotenzial im Alter. Auch die Großelternrolle kann mit wohlüberlegtem Handeln und mit Freude ausgeführten Aktivitäten zu einem Anti-Aging-Baustein werden und sich leistungssteigernd auf alle Funktionsbereiche auswirken. Der Ratgeber bringt die Anliegen von Jung und Alt zusammen, indem er Wege aufzeigt, wie engagiertes Enkelbetreuen für beide Seiten die persönliche Entfaltung ganzheitlich fördert. Aufgeschlossene Omas und Opas sowie die Eltern des Nachwuchses erfahren Wissenswertes zur Kindesentwicklung und erhalten Hilfestellungen bezüglich der Bedürfnisse von Kindern im Elementar- und Primaralter. So können Jung und Alt eine harmonische, kinderfreundliche Zeit miteinander verbringen. Er zeigt auch, wie Großeltern durch gemeinsame Aktivitäten mit den Enkeln ihr Entwicklungspotenzial fördern können, um sich psychisch wie physisch gesünder zu fühlen. Die aktive Großelternrolle als ein Mosaikstein, um allseitig fit zu bleiben, wird im Ratgeber erstmals in solcher Bandbreite und mit konkreten Praxisbezügen zusammengetragen. Zahlreiche Beispiele für die Alltagsgestaltung, die auf den heutigen Erkenntnissen der Pädagogik, Psychologie und auch der Hirnforschung basieren, zeigen, weshalb gelungenes Miteinander für beide Generationen in der vorgeschlagenen Weise so persönlichkeitsförderlich ist. Hier finden sich Fantasiespiele, Rhythmik-Spiele und Nonsens-Verse, Erkundungsaktivitäten, mit Witz "geknackte" Alltagsroutinen, Ideen für eine beruhigende Umgebung und entspannende Spiele.
Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Jutta Küst
Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata und andere neurologische Erkrankungen können die Fähigkeit einschränken, als Kraftfahrer am Straßenverkehr teilzunehmen. Dies kann sowohl durch körperliche als auch durch geistige Leistungseinbußen bedingt sein. Für die unterschiedlichen Erkrankungen gelten verschiedene gesetzliche Bestimmungen, die den Beurteilungen der Fahreignung durch Ärzte oder Psychologen zugrunde liegen. Je nach Art der Einschränkungen können diese ausgeglichen oder möglicherweise auch behandelt werden. In manchen Fällen kann das Ergebnis einer Untersuchung jedoch auch darin bestehen, dass der Betroffene auf das Fahren verzichten muss. Dieser Ratgeber ist für Betroffene, deren Angehörige sowie Therapeuten mit der Absicht verfasst, durch umfangreiche Informationen die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema zu erleichtern. Der Ratgeber informiert über: Grundlagen der Fahreignung, Gesetzliche Rahmenbedingungen, Begutachtung der Fahreignung, Psychische Leistungsvoraussetzungen, Kompensationsmöglichkeiten. Ergänzt wird der Ratgeber durch Hinweise auf weiterführende Informationsmöglichkeiten.
FASD - Fetale Alkoholspektrumstörungen. Auf was ist im Umgang mit Menschen mit FASD zu achten? Ein Ratgeber, 2. Auflage 2014
FASD - Fetale Alkoholspektrumstörungen. Auf was ist im Umgang mit Menschen mit FASD zu achten? Ein Ratgeber, 2. Auflage 2014
Annika Thomsen, Gisela Michalowski, Gerhild Landeck, Katrin Lepke
Alkohol in der Schwangerschaft schädigt das Ungeborene. Es entstehen körperliche, geistige und seelische Beeinträchtigungen, die das Kind lebenslang begleiten. Der Fachbegriff für dieses Krankheitsbild heißt Fetale Alkoholspektrumstörungen (englisch: fetal alcohol spectrum disorder), abgekürzt FASD. Wenn ein Kind mit FASD auf die Welt kommt und sich nicht altersentsprechend entwickelt, müssen Eltern/Erzieher, Therapeuten sowie alle seine Bezugspersonen im Umgang häufig andere Wege gehen. Was sich so einfach liest, ist beschwerlich und mühsam, und oft genug fühlen sich Eltern/Bezugspersonen/Betreuer auf diesem Weg allein gelassen. Jedoch gibt es Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind, die Wegweiser in schweren Zeiten sein können und möchten. Sie haben sich daher bemüht, in diesem Ratgeber Hinweise und Informationen zum Umgang mit Menschen mit FASD zu geben.
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