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Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Pflegekinderwesen - PFAD 1/2010
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Pflegekinderwesen - PFAD 1/2010
Isabel-Th. Spanke
„Die im Dunkeln sieht man nicht“; Dezember 2008: Netzwerktagung „Beteiligung in der Praxis der Erziehungshilfen“, Berlin; März 2009: "Qualifizierung und Fachlichkeit für Partizipation – Anforderungen an sozialpädagogische Fachkräfte“, Diskussionspapier der AGJ, Wiesbaden; April 2009: Ombudschaft für junge Menschen, Kinderrechte in der Jugendhilfe, Fachtagung LVR, Köln
Bewerber sind Ressourcen für Kinder - Was brauchen Pflege- und Adoptiveltern in der Vorbereitung für die Aufnahme eines Kindes - PFAD 2/2014
Bewerber sind Ressourcen für Kinder - Was brauchen Pflege- und Adoptiveltern in der Vorbereitung für die Aufnahme eines Kindes - PFAD 2/2014
Helga Heugel
Bei einem Seminar für „werdende“ Pflege- und Adoptiveltern wurden die folgenden Erwartungen an das mehrtägige Seminar genannt: Wie kann ich den Start mit dem Kind gut gestalten? Sicherheit für das eigene Handeln bekommen. Reflexion des eigenen Verhaltens. Wissen über Bindungsentwicklung, Bindungsstörung, Bedürfnisse von Kindern. Mehr Sicherheit in der neuen Rolle bekommen. Notfallstrategien für schwierige Situationen erlernen. Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Kindern gewinnen.
Beziehung zur Herkunftsfamilie und Kontaktgestaltung - PFAD 4/2012
Beziehung zur Herkunftsfamilie und Kontaktgestaltung - PFAD 4/2012
Carmen Thiele
Das Thema der Kontakte zur Herkunftsfamilie ist für alle nicht biologisch begründeten Familien ein emotional anstrengendes Thema. Unabhängig ob es sich um Adoption oder Pflege handelt, der Umgang mit der Tatsache, dass die „eigenen“ Kinder eine andere biologische Herkunftsfamilie haben, kratzt immer wieder an einer emotional empfindlichen Stelle. Wie diese Situation gemeistert werden kann, ist von vielfältigen Faktoren beeinflusst.
Bindung und frühe Störungen der Entwicklung - PFAD 1/2010
Bindung und frühe Störungen der Entwicklung - PFAD 1/2010
Isabel-Th. Spanke
Unter Leitung von PD Dr. Karl-Heinz Brisch fand am 24. und 25. Oktober 2009 eine zweitägige internationale Konferenz zu diesem Thema im Auditorium Maximum der Ludwig-Maximilians-Universität München statt. Die Referentenliste war interdisziplinär besetzt. Nachfolgend werden die Vorträge zusammenfassend vorgestellt, die besondere Relevanz für das Themenfeld Adoptiv- und Pflegekind besitzen.
Bindungsaufbau auf unbekanntem Fundament - Die besonderen Herausforderungen des Bindungsaufbaus bei Pflege- und Adoptivkindern - PFAD 1/2016
Bindungsaufbau auf unbekanntem Fundament - Die besonderen Herausforderungen des Bindungsaufbaus bei Pflege- und Adoptivkindern - PFAD 1/2016
Katrin Lang
Besonders die ersten drei Lebensjahre spielen für die kindliche Entwicklung eine bedeutsame Rolle. In Abhängigkeit von den Erfahrungen, die die Kinder in dieser Zeit machen, werden bedeutsame Weichen für die weitere Entwicklung gestellt und das Gehirn - auch schon vorgeburtlich - auf ein Leben in der entsprechenden Umwelt vorbereitet (Pauen, 2015). Bei Pflege- und Adoptivkindern war diese frühe Umwelt oft von negativen Erlebnissen geprägt, wobei häufig unklar ist, was genau die Kinder erlebt haben.
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