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Berufliche Anerkennung der Ergotherapie und Physiotherapie aus Sicht von Berufsangehörigen - ergoscience 2012, 7(2): 46-55
Berufliche Anerkennung der Ergotherapie und Physiotherapie aus Sicht von Berufsangehörigen - ergoscience 2012, 7(2): 46-55
Stefan Thomas, Annette Nick, Lisa-Marie Richter, Katrin Jettkowski, Hanna Tödling
Ausgangspunkt der Studie war die Annahme, dass trotz einer starken Identifikation von Ergotherapeuten und Physiotherapeuten mit dem eigenen Beruf ein hohes Maß an Unzufriedenheit mit dessen Anerkennung besteht. Es wurde untersucht, wie sich die Erfahrung von Anerkennung aus der subjektiven Sicht der Therapeuten darstellt.
Berufliche Rehabilitation von Menschen mit substanzbezogenen Abhängigkeitserkrankungen - ein systematischer Review - ergoscience 2015, 10(2): 55-67
Berufliche Rehabilitation von Menschen mit substanzbezogenen Abhängigkeitserkrankungen - ein systematischer Review - ergoscience 2015, 10(2): 55-67
Juliane Silge, Marcel Konrad
Arbeit ist von höchster individueller und gesellschaftlicher Relevanz. Ein zentrales Postulat der Ergotherapie ist, dass Arbeit einen essentiellen Beitrag zur Alltagsstrukturierung und Persönlichkeitsentfaltung leistet. Menschen mit substanzbezogenen Störungen zeigen häufig eine verminderte Arbeitsfähigkeit und Partizipation an Arbeit. Der systematische Review erhebt den aktuellen Forschungsstand zur Effektivität arbeitstherapeutischer Maßnahmen bei substanzbezogenen Störungen.
Berufliche Rehabilitation von Menschen mit substanzbezogenen Abhängigkeitserkrankungen - ein systematischer Review - Verzeichnis LITERATUR
Berufliche Rehabilitation von Menschen mit substanzbezogenen Abhängigkeitserkrankungen - ein systematischer Review - Verzeichnis LITERATUR
Juliane Silge, Marcel Konrad
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und eine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - Verzeichnis LITERATUR
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und eine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft – Teil 2: Komplexitätstheorie als epistemologische Grundlage für die Reflexion über neue Formen von Typologien und Taxonomien der menschlichen Betätigung - Verzeichnis LITERATUR
Matthias Möller
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Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und seine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft - Teil 1: Die epistemologische Entwicklung des Begriffes Betätigung im Kontext eines sich wandelnden Verständnisses von Gesundheit und Krankheit - ergoscience 2017, 12(2): 74-81
Betätigung (occupation) als ergotherapeutischer Schlüsselbegriff und seine epistemologischen Anpassungen im Verlauf von 100 Jahren Berufsgeschichte: analytischer Überblick und Ausblicke für die Zukunft - Teil 1: Die epistemologische Entwicklung des Begriffes Betätigung im Kontext eines sich wandelnden Verständnisses von Gesundheit und Krankheit - ergoscience 2017, 12(2): 74-81
Matthias Möller
Am Anfang war die Erkenntnis unter den Gründern der Ergotherapie, dass es bei einer Erkrankung bzw. Behinderung gut ist, aktiv zu sein, und speziell etwas zu tun, was einem persönlich wichtig ist. Daraus entwickelte sich später die Behauptung vom Menschen als occupational being, d.h. die Idee, dass dem Menschen Betätigung an sich ein grundsätzliches Bedürfnis ist. Diese These soll durch die Disziplin der Occupational Science differenziert und allgemein bestätigt werden, damit sie sich als universelles Wissen im Kreis der wissenschaftlichen Disziplinen platzieren kann. Schon in den Kinderschuhen der Ergotherapie erwies sich aber der Begriff der menschlichen Betätigung als problematisch, und im Laufe ihres Bestehens hat die Ergotherapie eine Vielzahl von Versuchen unternommen, um mehr Klarheit und Verständlichkeit in den Begriff zu bringen. Dieser Text beleuchtet die epistemologische Entwicklung des Begriffes Betätigung im Kontext sich fortlaufendend verändernder theoretischer und praktischer Bedingungen im Gesundheits- und Sozialbereich und stellt die Entwicklung der ergotherapeutischen Paradigmen in Bezug zu den jeweils vorherrschenden philosophischen Strömungen. Auf der Grundlage dieser Darstellung wird versucht, einen Ausblick auf zukünftige epistemologische und praktische Tendenzen in Ergotherapie zu geben mit dem Ziel, vor allem die berufsinterne Diskussion über den weiteren Werdegang des Berufes zu stimulieren, die allerdings ohne mehr Ausrichtung nach außen, auf Ideen und Theorien aus dem engeren und erweiterten Umfeld, nicht stattfinden kann.
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