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Betätigungsfelder von 7- und 8-jährigen Kindern. Eine Delphi-Befragung zur Weiterentwicklkung des PEAP (Pädiatrisches Ergotherapeutisches Assessment und Prozessinstrument) - ergoscience 2013, 8(4): 134-141
Betätigungsfelder von 7- und 8-jährigen Kindern. Eine Delphi-Befragung zur Weiterentwicklkung des PEAP (Pädiatrisches Ergotherapeutisches Assessment und Prozessinstrument) - ergoscience 2013, 8(4): 134-141
Anna Kupitz, Laura Mühlenstrodt, Julia Sievering, Bettina Weber
In der ergotherapeutischen Praxis im Arbeitsfeld Pädiatrie bestand in Deutschland der Bedarf nach betätigungsorientierten sowie klientenzentrierten Assessments, die die Umsetzung des Grundgedankens des aktuellen Paradigmas unterstützen und gleichzeitig die aktuellen Anforderungen des Gesundheitssystems erfüllen. Diesem Bedarf entsprechend wurde das betätigungsorientierte, klientenzentrierte, forschungsgeeignete und ICF-kompatible Pädiatrische Ergotherapeutische Assessment und Prozessinstrument (PEAP) entwickelt. Diese Studie unterstützt die Weiterentwicklung des PEAP durch die Definierung von 15 Betätigungsfeldern für Kinder im Alter von 7 und 8 Jahren, um es so neben der bestehenden Altersstufe (5- und 6-jährige Kinder) für eine weitere anwendbar zu machen.
Bewältigungsverhalten und Lebensqualität von Kindern mit Umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) im Alter von 4 bis 7 Jahren - ergoscience 2013, 8(2): 65-74
Bewältigungsverhalten und Lebensqualität von Kindern mit Umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) im Alter von 4 bis 7 Jahren - ergoscience 2013, 8(2): 65-74
Renate Ruckser-Scherb, Roswith Roth, Astrid Fridrich
Eine Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) führt bei betroffenen Kindern zu Problemen im Spiel, in der Selbstversorgung, in der Schule und beim Sport.
Careum Dialog 2013 - die Gesundheitswelt der Zukunft denken - ergoscience 2014, 9(1): 34-38
Careum Dialog 2013 - die Gesundheitswelt der Zukunft denken - ergoscience 2014, 9(1): 34-38
Maria Feiler, Silvia Meriaux-Kratochvila, Monika Zettel-Tomenendal
Careum ist eine Stiftung in Zürich, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, maßgebliche Impulse zur Weiterentwicklung des Gesundheitssystems zu geben. Careum fordert dazu auf, die Gesundheitswelt der Zukunft zu denken und liefert dazu als unabhängige Stiftung wegweisende Beiträge. Entwicklungen im Gesundheitswesen haben auch eine direkte Auswirkung auf die Ausbildung der Menschen, die später im Gesundheitssystem arbeiten. Umgekehrt haben Veränderungen des speziellen „Gesundheitsbildungswesens“ einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Gesundheitssystem. Der Careum Dialog 2013 stellte diese Wechselwirkung in den Mittelpunkt und formulierte fünf Postulate für eine neue Gesundheitsbildungspolitik.
Cognitive Behavioural Therapy und Acceptance and Commitment Therapy in der Ergotherapie bei Klienten mit chronischen Schmerzen - ergoscience 2011, 6(3): 90-97
Cognitive Behavioural Therapy und Acceptance and Commitment Therapy in der Ergotherapie bei Klienten mit chronischen Schmerzen - ergoscience 2011, 6(3): 90-97
Esther Rothenberger, Monica Weber-Bruderer, Barbara Aegler
Da immer mehr Menschen an chronischen Schmerzen leiden, muss auch die Ergotherapie wirkungsvolle Behandlungsmethoden für diese Klientel haben. Die aus der Psychologie stammende Cognitive Behavioural Therapy (CBT) sowie die Acceptance and Commitment Therapy (ACT) repräsentieren solche Therapieformen. Der Artikel hat zum Ziel, diese Therapieformen hinsichtlich der Behandlung von Klienten mit chronischen Schmerzen zu vergleichen und deren Umsetzung respektive Potenzial in der Ergotherapie aufzuzeigen.
Das Leben danach – Veränderungen im Leben nach einem Burnout – Ergotherapeuten berichten über ihre Genesung und Gesunderhaltung - ergoscience 2015, 10(3): 90-96
Das Leben danach – Veränderungen im Leben nach einem Burnout – Ergotherapeuten berichten über ihre Genesung und Gesunderhaltung - ergoscience 2015, 10(3): 90-96
Nadia Hoffmann, Sabine Schmidt
Psychische Gesundheit ist die Voraussetzung dafür, dass ein Mensch sein Potenzial nutzen und seine Rollen erfüllen kann. Sie trägt zum wirtschaftlichen Wohlstand und zu sozialer Gerechtigkeit bei. Ihre Abwesenheit verursacht hingegen vielfältige individuelle und gesellschaftliche Kosten und Verluste. Arbeitsbedingter Stress kann neben weiteren Faktoren psychische Erkrankungen auslösen, zu denen auch das Burnout-Syndrom zählt.
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