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Der Blick für Diversität macht den Unterschied - ein internationaler Leitfaden des WFOT (World Federation of Occupational Therapists) - ergoscience 2011, 6(1): 23-29
Der Blick für Diversität macht den Unterschied - ein internationaler Leitfaden des WFOT (World Federation of Occupational Therapists) - ergoscience 2011, 6(1): 23-29
Astrid Kinébanian, Marjan Stomph, Mieke le Granse
Die Globalisierung und weltweite Migration verlangt nach einer Revision der unserem Beruf zugrundeliegenden Werte und Normen. Diese Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer Veränderung des Paradigmas des Berufes geführt. Als Antwort darauf hat der WFOT (World Federation of Occupational Therapists) eine Leitlinie entwickeln lassen, die einen Überblick über das Thema Diversität und Kultur gibt und Hintergrundwissen vermittelt. Vier leitende Prinzipien werden dargestellt: Kenne die Fakten, Menschenrechte und Inklusivität, die Stärke der verbalen und nonverbalen Kommunikation und Kompetenzen, um mit Diversität umzugehen. Die einzelnen Abschnitten angefügten Fragen, die zu den leitenden Prinzipien gehören, bieten Ergotherapeuten die Möglichkeit und fordern sie dazu heraus, die eigene Praxis, Forschung oder Ausbildung kritisch zu überdenken. Dadurch werden sie Betätigungsproblemen der Menschen besser gerecht werden können.
Der Direktzugang aus der Perspektive Berufsangehöriger der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie - ergoscience 2015, 10(3): 116-125
Der Direktzugang aus der Perspektive Berufsangehöriger der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie - ergoscience 2015, 10(3): 116-125
Marcel Konrad, Christina Krohn, Kathrin Matuschek
Die Therapieberufe befinden sich in Deutschland in einem fortschreitenden Prozess der Akademisierung und Professionalisierung. Hierbei findet der Direktzugang, also die Behandlung von Klienten ohne ärztliche Verordnung, zunehmende Beachtung. Die Meinungsbilder Berufsangehöriger der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie zu diesem Thema differenziert zu erörtern, war das Forschungsinteresse der vorliegenden Studie.
Der Direktzugang aus der Perspektive Berufsangehöriger der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie - Verzeichnis LITERATUR
Der Direktzugang aus der Perspektive Berufsangehöriger der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie - Verzeichnis LITERATUR
Marcel Konrad, Christina Krohn,Kathrin Matuschek
Literaturverzeichnis zum Downloaden
Deutschlandweiter Survey zur Erfassung der eingesetzten Assessments im Fachbereich Psychiatrie sowie der Art und Weise ihrer Nutzung - ergoscience 2015, 10(4): 148-155
Deutschlandweiter Survey zur Erfassung der eingesetzten Assessments im Fachbereich Psychiatrie sowie der Art und Weise ihrer Nutzung - ergoscience 2015, 10(4): 148-155
Paul Eßer, Benedikt Scholer, Anja Schüttenhelm
Der Einsatz von Assessments in der Ergotherapie wird in Deutschland als immer wichtiger angesehen. Der Status quo des Assessment-Einsatzes in der Ergotherapie bzw. im ergotherapeutischen Prozess im Bereich der Akutversorgung des psychiatrischen Arbeitsfeldes ist allerdings noch weitgehend unerforscht. Aus diesem Grund befasst sich die dem Artikel zugrunde liegende Studie mit der Frage, welche Assessments in welcher Art und Weise in Deutschland, speziell im Bereich der Ergotherapie im psychiatrischen Arbeitsfeld, eingesetzt werden.
Deutschlandweiter Survey zur Erfassung der eingesetzten Assessments im Fachbereich Psychiatrie sowie der Art und Weise ihrer Nutzung - Verzeichnis LITERATUR
Deutschlandweiter Survey zur Erfassung der eingesetzten Assessments im Fachbereich Psychiatrie sowie der Art und Weise ihrer Nutzung - Verzeichnis LITERATUR
Paul Eßer, Benedikt Scholer, Anja Schüttenhelm
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