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Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Alterssicherung selbstständiger Ergotherapeuten - mit Vorsorgebeiträgen steuerliche Belastung senken - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 8: 28-29
Thomas Mochnik
Wer gerade erst seine berufliche Tätigkeit als Ergotherapeutin oder Ergotherapeut aufnimmt oder seine eigene Praxis eröffnet, denkt nicht gleich ans Alter. Doch Altersvorsorge ist auch schon in jungen Jahren wichtig. Heute vorzusorgen bedeutet nicht nur, sich für das Alter abzusichern. Wer heute für das Alter vorsorgt, kann auch Steuern sparen. Das gilt für den Praxisinhaber ebenso wie für den angestellten Therapeuten. Steuerlich begünstigt werden nicht nur die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, sondern auch die private Altersvorsorge. Das gilt insbesondere für Beiträge zugunsten eines Rürup- oder Riester-Rentenvertrages, die steuerlich als Sonderausgaben abziehbar sind bzw. durch eine Altersvorsorgezulage gefördert werden.
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Ambulante Arbeitstherapie in der beruflichen Rehabilitation - Berufliche Wiedereingliederung nach Arbeits- oder Wegeunfällen - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 12-15
Jörg Wolters, Manfred Sohns, Reimund Klier
Die Ergotherapeuten Jörg Wolters und Manfred Sohns verfügen über langjährige Erfahrungen in der Rehabilitation von unfallverletzten Menschen. Nach ihrer Vorstellung beginnt die berufliche Rehabilitation bereits mit dem Beginn der medizinischen Behandlung. Reimund Klier, DVE-Vorstandsmitglied, sprach mit den beiden Berufskollegen über ihr arbeitstherapeutisches Konzept und ihre Zusammenarbeit mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung.
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Ambulante ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern im Grundschulalter - Bachelorarbeit an der HAWK/Hildesheim - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 4: 30-31
Rebecca Hoffmann-Berling
Während die ergotherapeutische Arbeit mit aggressiv verhaltensauffälligen Kindern lange Zeit als Domäne der Kinder- und Jugendpsychiatrie galt, steht nun auch die ambulante Ergotherapie zunehmend im Begriff, einen festen Platz in der multimodalen Behandlung von Kindern mit Störungen des Sozialverhaltens einzunehmen. Ein Grund hierfür liegt u.a. in den finanziellen Kürzungen im Gesundheitswesen, die zu einer Verkleinerung des stationären Bereiches in Kinder- und Jugendpsychiatrien geführt haben. Auf diese neuen Anforderungen folgte eine Vielzahl von Publikationen ergotherapeutischer Behandlungsvorschläge für die Arbeit mit sozial verhaltensauffälligen Kindern im ambulanten Rahmen.
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Angebote für Schrauber, Kreative und Dienstleister - Praxisbeispiel Psychiatrie: ein Konzept aus der Heiminternen Tagesstruktur (HiT) - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 12: 28-31
Vivienne Lindemann
Eine Regelleistung der Eingliederungshilfe ist die Heiminterne Tagesstruktur (HiT), die aus ergotherapeutischen Angeboten für die Bereiche Produktivität und Freizeit besteht. Ergotherapeuten einer niedersächsischen Klinik strukturieren den Therapieprozess durch ein klientenzentriertes, betätigungsorientiertes Konzept und gestalten ihn ganzheitlich. Das Ziel auf der Mikroebene ist die Erreichung der Klientenziele und -zufriedenheit. Auf Institutionsebene tragen die evidenzbasierten Modelle zu einer erhöhten Transparenz gegenüber dem interdisziplinärem Team sowie dem Kostenträger bei. Die Autorin zeigt auf, wie sich das Konzept für die Heiminterne Tagesstruktur im Sinne des aktuellen ergotherapeutischen Paradigmas von den ersten Schritten im Sommer 2013 bis heute entwickelt hat.
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Angehörige von Menschen mit Demenz - Belastungen, Bedürfnisse, Interventionskonzepte - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 7: 12-17
Ulrike Ott, Ruth Rasmussen
Demenz belastet nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihr soziales Umfeld und vor allem die pflegenden Angehörigen. Der Beitrag stellt vier Konzepte vor, bei denen Klient und Angehörige gleichermaßen berücksichtigt werden. Im Vordergrund von „Multimodalen Interventionen“ stehen die Schulung der Angehörigen und die aktivierende Betreuung der Erkrankten. Basis des Projekts „Erinnern und Pflegen“ ist ein gemeinsamer Austausch biografischer Erlebnisse. Im „Home Environmental Skill Building-Program” vermitteln Ergotherapeuten Angehörigen konkrete Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Erkrankten. Eine niederländische „Leitlinie für die Ergotherapiebehandlung von geriatrischen Patienten mit leichten kognitiven Störungen“ strukturiert mit Hand- und Arbeitsbuch den ergotherapeutischen Prozess in der häuslichen Versorgung.
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