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Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Depression - Raus aus der Abwärtsspirale. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Helfer und Interessierte, 1. Auflage 2015
Rainer Schmitt
Depressionen gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen in der westlichen Welt und sie breiten sich weiter aus. Woran das liegt, weiß niemand ganz genau. Obwohl es spezifische Risikofaktoren gibt, kann es jeden treffen. Nicht jedes Traurigsein ist aber mit einer Depression zu verwechseln, es gehört zu unserem normalen Gefühlsleben dazu, auch einmal bekümmert zu sein. Länger anhaltende niedergedrückte Stimmung; Freud-, Interesse- und Gefühllosigkeit; Kraft- und Antriebslosigkeit jedoch sind Anzeichen einer ernsten Erkrankung. Sie wirken sich auf das gesamte Erleben und Funktionieren eines Menschen aus und führen in eine ausweglos erscheinende Abwärtsspirale. Der Ratgeber zeigt Wege auf, wie Sie diesen Teufelskreis verlassen können und informiert Sie über: Ursachen, Risiken und Formen/Verläufe einer Depression; Behandlungsmöglichkeiten dieser Erkrankung; Techniken, die Sie selbst anwenden können, um aus einer Depression herauszukommen; Techniken, wie Sie gesund bleiben können: Formulare zu Ihrer Unterstützung; Adressen und Literatur.
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Der Umgang mit schwerstbehinderten Menschen. Ein Ratgeber für Angehörige, Pflegepersonal, Therapeuten, Ärzte und alle Interessierten, 1. Auflage 2010
Brigitte Schneider
Menschen, die nach einem Schädel-Hirntrauma oder einer ähnlich schweren Erkrankung schwerstpflegebedürftig sind, benötigen eine besondere Betreuung. Der Umgang mit einem schwerstbehinderten Menschen fällt Angehörigen, aber auch Therapeuten, Pflegenden und anderen nicht immer leicht, da viele Handgriffe ungewohnt und fremd sind. Dazu kommt, dass für die Angehörigen ein derartiger Schicksalsschlag nicht leicht zu verarbeiten ist. Viele Fragen entstehen, aber kaum jemand hat Zeit, sie zu beantworten. Dieser Ratgeber will praktische Hilfestellungen im Umgang mit den schwerstbehinderten Menschen im Alltagsgeschehen leisten, indem er Tipps zu Lagerungen, geführten Bewegungen in Alltagssituationen gibt sowie Angebote zur Förderung der Wahrnehmung macht. Illustriert durch viele Fotos werden z.B. verschiedene Lagerungsmöglichkeiten verständlich dargestellt. Er weist Angehörige, Therapeuten, Pflegende und Ärzte auch auf die menschlichen "Kleinigkeiten" im Alltag der schwerstbetroffenen Menschen hin und regt zum Nachdenken an. Im Alltagsgeschäft gehen diese Erleichterungen oft unter, spielen aber für die Genesung oder für das Wohlbefinden der Menschen eine wichtige Rolle. Der Ratgeber wird damit für Familienangehörige schwerstbehinderter Menschen, aber auch für alle anderen, die mit ihnen umgehen, eine gute Unterstützung sein. Auch Schüler/Studenten und Berufsanfänger werden Informationen und Anregungen für den beruflichen Alltag erhalten, die ihnen den Einstieg in die Arbeit mit dieser Klientel erleichtern.
Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Druckmessungen im Kehlkopf: Relation zwischen intraglottalem Druck und Phonation, 1. Auflage 2011
Christiane Mantay
Eine der grundlegenden noch offenen Fragen zur Stimmfunktion ist die des Wertebereichs des auftretenden intraglottalen Kontaktdruckes – der Druckwerte, die in der Phase des Stimmlippenschlusses entstehen. Diese Arbeit geht dieser Frage nach, wobei die Beantwortung aus zweierlei Hinsicht interessant ist. Erstens liefert sie einen relevanten Baustein für die Grundlagenforschung und zweitens berührt sie die klinisch zentrale Frage, ob hohe Kontaktdruckwerte organische Stimmveränderungen provozieren.
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Dyskalkulie. Ein Ratgeber für Eltern, Lehrer und Therapeuten, 1. Auflage 2010
Silvia Pixner
Wenn ein Kind nicht erwartungsgemäß zählen und rechnen lernt, ist die Sorge der Eltern meist ebenso groß wie die Not der Kinder im Schulalltag. Der Ratgeber zur Dyskalkulie möchte den Eltern helfen, die Belastungen ihrer Kinder zu verstehen und geeignete Hilfsangebote zu finden. So werden Hilfsmittel und Spiele vorgestellt, mit denen Eltern ihr Kind zu Hause unterstützen und eingeleitete Fördermaßnahmen sinnvoll ergänzen können. Es werden aber auch die Grenzen dieser Eltern-Hilfen aufgezeigt: Ganz alleine, d.h. ohne fachliche Hilfe oder Unterstützung, lassen sich die Probleme nicht bewältigen. Der Ratgeber zeigt auf, wie eine detaillierte und umfangreiche Diagnostik gestaltet sein muss, damit die darauf folgenden Fördermaßnahmen möglichst "maßgeschneidert" aufgebaut und in Kooperation mit der Schule umgesetzt werden können. Dabei sollte mit den entsprechenden Maßnahmen nicht zu lange gewartet werden, denn ein zu langes Abwarten führt zu noch größeren Wissenslücken im Vergleich zu Gleichaltrigen: Eine Rechenstörung wächst sich nicht aus. Dieser Ratgeber richtet sich primär an Eltern, bietet aber auch Therapeuten, Lehrern und anderen Berufsgruppen, die mit Kindern mit Rechenstörung arbeiten, hilfreiche Anregungen, denn nur gemeinsam kann das Problem gemindert werden. Dafür ist eine gemeinsame Sprache ebenso notwendig wie ein grundlegendes Verständnis für die Motive und Einstellungen des anderen. Nicht selten sprechen unterschiedliche Berufsgruppen von der gleichen Sache, verwenden dabei aber völlig unterschiedliche Begriffe und reden so aneinander vorbei. Dieser Ratgeber möchte deshalb auch einen Beitrag dazu liefern, im multidisziplinären Förderteam am gleichen Strang zu ziehen und eine gemeinsame Sprache zu finden.
Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Enkel und Großeltern. Wie Generationen voneinander profitieren, 1. Auflage 2011
Birgit Jackel
Großeltern spielen bei der Erziehung ihrer Enkelkinder in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Derzeit betreut fast jeder fünfte Deutsche im Alter zwischen 40 und 85 Jahren regelmäßig seine Enkel. Angesichts steigender Lebenserwartung bemühen sich Seniorinnen und Senioren um gesundes Altern und fragen nach wirkungsvollen Bausteinen für ihr Entwicklungspotenzial im Alter. Auch die Großelternrolle kann mit wohlüberlegtem Handeln und mit Freude ausgeführten Aktivitäten zu einem Anti-Aging-Baustein werden und sich leistungssteigernd auf alle Funktionsbereiche auswirken. Der Ratgeber bringt die Anliegen von Jung und Alt zusammen, indem er Wege aufzeigt, wie engagiertes Enkelbetreuen für beide Seiten die persönliche Entfaltung ganzheitlich fördert. Aufgeschlossene Omas und Opas sowie die Eltern des Nachwuchses erfahren Wissenswertes zur Kindesentwicklung und erhalten Hilfestellungen bezüglich der Bedürfnisse von Kindern im Elementar- und Primaralter. So können Jung und Alt eine harmonische, kinderfreundliche Zeit miteinander verbringen. Er zeigt auch, wie Großeltern durch gemeinsame Aktivitäten mit den Enkeln ihr Entwicklungspotenzial fördern können, um sich psychisch wie physisch gesünder zu fühlen. Die aktive Großelternrolle als ein Mosaikstein, um allseitig fit zu bleiben, wird im Ratgeber erstmals in solcher Bandbreite und mit konkreten Praxisbezügen zusammengetragen. Zahlreiche Beispiele für die Alltagsgestaltung, die auf den heutigen Erkenntnissen der Pädagogik, Psychologie und auch der Hirnforschung basieren, zeigen, weshalb gelungenes Miteinander für beide Generationen in der vorgeschlagenen Weise so persönlichkeitsförderlich ist. Hier finden sich Fantasiespiele, Rhythmik-Spiele und Nonsens-Verse, Erkundungsaktivitäten, mit Witz "geknackte" Alltagsroutinen, Ideen für eine beruhigende Umgebung und entspannende Spiele.
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