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Indikationskatalog Ergotherapie, 1. Auflage 2011
Indikationskatalog Ergotherapie, 1. Auflage 2011
Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (Hrsg.)
Heilmittel-Richtlinie, Ambulante Versorgung, Stationäre Versorgung, Leistungsbeschreibungen, Diagnosen nach ICD-10, Assessment-Instrumente - Zum 1. Juli 2011 trat die neue Heilmittel-Richtlinie (HMR) in Kraft. Der DVE hat die Überarbeitung der HMR zum Anlass genommen, den Indikationskatalog Ergotherapie vollständig neu zu überarbeiten. In diesem Werk sind zahlreiche Informationen weit über den reinen Richtlinientext hinaus enthalten: Für die tägliche Arbeit in der Praxis werden die relevanten Passagen der Heilmittel-Richtlinie mit ausführlichen Kommentaren erläutert. Einen Überblick über die Maßnahmen und die Leistungen der Ergotherapie bietet der Verzahnungskatalog. Neu aufgenommen wurde die ambulante Versorgung von Versicherten der DGUV (früher BG). Komplett überarbeitet und an die ICF-Systematik angepasst wurde das Kapitel zur stationären Versorgung. Der übergreifende Teil gibt einen aktuellen Überblick über Definition, Ziele und Ablauf der Ergotherapie sowie die ergotherapeutische Diagnostik und Evaluation mit Hilfe zahlreicher Assessment-Instrumente. Eine Übersicht der relevanten Diagnosen nach ICD-10 rundet den Katalog ab. Insgesamt setzt der Indikationskatalog die lange Erfahrung des DVE in der täglichen Arbeit mit den rechtlichen Grundlagen der Ergotherapie in Buchform um, er ist das Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit in Klinik und Praxis.
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Kinder mit Wahrnehmungsstörungen, 2. Auflage 2007
Heidrun Becker
Ein Ratgeber für Eltern, Pädagogen und Therapeuten - Dieses Buch möchte Ihre Aufmerksamkeit für das Spüren und Tasten, für das Bewegt-Werden und Sich-Bewegen, für das Riechen und Schmecken, für das Sehen und Hören wecken. Über die Wahrnehmung erleben wir unsere Umwelt, durch die Wahrnehmung können wir uns in ihr zurechtfinden, mit ihr in Kontakt treten und sie verändern. Kommt es zu Störungen im komplizierten Prozess der Wahrnehmung, können für Kinder daraus viele Probleme im Alltag entstehen. Auch die Familien erleben dann häufig Belastungssituationen. Der Ratgeber richtet sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern mit Wahrnehmungsstörungen. Er bietet Informationen und Anregungen, damit Sie Ihr Kind besser verstehen und es dabei unterstützen können, im täglichen Leben leichter zurechtzukommen.
Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Petra Zimmermann
Die Füße eines Menschen tragen ihn im Laufe seines Lebens im Durchschnitt etwa viereinhalb Mal um den Äquator. Warum behandeln wir unsere Füße trotzdem so schlecht? Und vor allem die unserer Kinder? 98 Prozent aller Babys kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ursachen sind vorwiegend unpassende Schuhe und mangelnde und falsche Bewegung seit dem Kindesalter. Die Folgen können Fehlstellungen und Deformationen der Füße, Fehlhaltungen, aber auch Gelenkschmerzen, Muskelverkürzungen und Durchblutungsstörungen im gesamten Bewegungsapparat sein. Der Ratgeber will Eltern, Therapeuten, Erziehern und anderen Interessierten einen Überblick über die Entwicklung von Kinderfüßen geben. Wie verändern sie sich auf ihrem Weg von der Geburt bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter? Die Autorin hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und gezielt Kontakt mit ausgewiesenen Experten gesucht. Was müssen Eltern über die Füße ihrer Kinder wissen? Wie müssen Kinderfüße gepflegt werden und wie kann man sie gesund erhalten? Aber auch wenn bereits Fußveränderungen und -erkrankungen vorliegen, hilft der Ratgeber weiter: Wie sollen Eltern reagieren? Wie können Fuß-Experten bei Fußproblemen helfen? Welche Hilfen und Therapien gibt es? Weiterhin erklärt die Autorin, was Eltern beim Kauf von Schuhen beachten müssen, angefangen von Lauflernschuhen für Babys bis hin zur Teenie-Schuhmode. Welche Schuhe braucht ein Kind überhaupt? Wie können Eltern die optimale Passform für ihr Kind ermitteln? Was müssen sie über Schuhe für Kinder und Jugendliche wissen? Alles in allem ein Ratgeber "rund um den Fuß". Denn: Wissen Eltern mehr über die Füße ihrer Kinder, können sie ihre eigene Fuß-Kompetenz entwickeln und zur richtigen Zeit die fachliche Hilfe von Fuß-Experten nutzen.
Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) und Ergotherapie, 1. Auflage 2016
Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) und Ergotherapie, 1. Auflage 2016
Clara Scheepers-Assmuss
Ergotherapie (ET) und Konzentrative Bewegungstherapie (KBT) - wie ist beides miteinander vereinbar? Welches Menschenbild, welche Annahmen oder Theorien liegen beiden Bereichen zugrunde? Welche sind miteinander kompatibel und welche befruchten sich? Wo zeigen sich auch Grenzen? Die Autorin ist Ergotherapeutin mit einer Weiterbildung in Konzentrativer Bewegungstherapie und vereint seit vielen Jahren die beiden Therapien. Sie wendet sie immer dann an, wenn ein Zusammenspiel für die Klienten von Nutzen ist. In diesem Buch gibt sie einen umfassenden Einblick: in die Geschichte und Entwicklung; in die theoretischen Grundlagen; in das Zusammenwirken von ET und KBT. Fallbeispiele und Fotos ergänzen die Aussagen und unterstützen die Leserinnen und Leser darin, einen Einblick in die Arbeitsweise der KBT zu erhalten.
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Krankheit und Schule - wie ist das möglich? Rahmenbedingungen, Organisation, pädagogische Hilfen - Ein Ratgeber für Schüler, Eltern und Lehrkräfte, 1. Auflage 2013
Alexander Wertgen
Ca. 14% aller schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen gelten als chronisch krank. Diese Kinder und Jugendlichen sind aufgrund einer schwerwiegenden, länger dauernden Erkrankung häufig über größere Zeiträume in stationärer oder teilstationärer Behandlung. Das führt zu großen Belastungen der gesamten Familie und zu langfristigen Folgen. Das Kind/der Jugendliche kann den Lernstoff nicht bewältigen, versäumt wichtige Leistungsnachweise, erreicht das Klassenziel nicht, verliert den Kontakt zu seinen Schulkameraden, wird sozial ausgegrenzt. Alexander Wertgen ist seit mehreren Jahren als Lehrer an Schulen für Kranke tätig. Im Ratgeber fasst er seine Kenntnisse und Erfahrungen zusammen. Er gibt Informationen über: besondere pädagogische Bedürfnisse und damit verbunden über individuelle und sonderpädagogische Förderung; Stigmatisierung als die "zweite" Krankheit; Schule für Kranke und Hausunterricht; Hilfen innerhalb und außerhalb der Klinik; Rückkehr in die Stammschule. Nur wenn Eltern, ältere Schüler, Lehrkräfte und Therapeuten über die Möglichkeiten und die gesetzlichen Vorgaben informiert sind, können sie ihr Recht auf Bildung durchsetzen. Nur dann ist Schule trotz Krankheit möglich.
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