Titel     Erscheinungsdatum 
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Late Talker, 2., überarbeitete Auflage 2013
Claudia Schlesiger, Melanie Mühlhaus
Späte Sprecher - Wenn zweijährige Kinder noch nicht sprechen - Der Ratgeber ist ein wichtiger Leitfaden für alle Eltern von Late-Talker-Kindern und liefert ebenso hilfreiche Informationen für Sprachtherapeuten, Ärzte und Erzieher. Ein zweijähriges Kind, das noch nicht oder erst sehr wenig spricht, wird als Late Talker bezeichnet, wenn die Ursache für den späten Sprechbeginn nicht bekannt ist, Primärbeeinträchtigungen wie Hörstörungen oder tiefgreifende Entwicklungsstörungen aber ausgeschlossen sind. Late Talker haben im Vergleich zu anderen Zweijährigen ein höheres Risiko, ab einem Alter von drei Jahren sprachliche Auffälligkeiten bis hin zu schweren Sprachentwicklungsstörungen zu zeigen. Dieser Ratgeber informiert verständlich und praxisorientiert über die frühe Sprachentwicklung und die Ursachen für einen späten Sprechbeginn bzw. Sprachentwicklungsstörungen. Es wird beschrieben, bei welchen zweijährigen Kindern eine fachliche Überprüfung des Sprachentwicklungsstandes ratsam ist, wie sich Late-Talker-Kinder weiterentwickeln und wie eine gegebenenfalls notwendige sprachtherapeutische Frühdiagnostik und Frühintervention verläuft. Einen Schwerpunkt dieses Ratgebers bilden zehn konkrete und mit Bildern illustrierte Tipps zur Umsetzung sprachförderlichen Verhaltens im Alltag. Mit diesem Ratgeber halten Eltern eine wichtige Hilfe in der Hand, um für ihr Late-Talker-Kind die richtige alltagsnahe Förderung und falls notwendig auch effektive sprachtherapeutische Unterstützung zu finden.
Linke Hand - Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit. Für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, 2., aktualisierte Auflage 2017
Linke Hand - Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit. Für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, 2., aktualisierte Auflage 2017
Almuth Vasterling, Gabriele Weiland, Johanna Barbara Sattler
Mit den Händen etwas zu tun, ist für uns alle völlig normal. Wir denken in der Regel gar nicht darüber nach, sondern machen es einfach. Anders sieht es aus, wenn ein Linkshänder z.B. eine Schere in die Hand nimmt und das ausgeschnittene Teil krumm und schief wird. Was ist da passiert? Der Schliff der Schere passte nicht zur Händigkeit dieser Person. Gibt es tatsächlich unterschiedlich geschliffene Scheren? Auf diese und weitere Fragen wie: Was versteht man unter Händigkeit? Ist Linkshändigkeit normal? Wie kann ich als Linkshänder ohne Probleme durchs Leben kommen? erhalten Sie Antworten in diesem Ratgeber. Kinder (bzw. deren Bezugspersonen) und Erwachsene finden hier ein großes Angebot an alltagsrelevanten und umsetzbaren Ideen. Viele Adressen und Literaturhinweise ergänzen den Ratgeber. All das wird Ihnen das Leben als Linkshänder erleichtern.
Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Mit Multipler Sklerose leben. Werden Sie zum Experten in eigener Sache - Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute, 1. Auflage 2012
Herta Dangl
Ungefähr 130.000 Menschen sind in Deutschland an Multipler Sklerose (MS) erkrankt. Gehören auch Sie oder ein Angehöriger von Ihnen dazu? Wenn Sie sich fragen: Wie kann ich mit der Erkrankung meinen Alltag im Haushalt, im Beruf, in der Kindererziehung oder in der Freizeit weiterhin bewältigen? Wie werden sich die sozialen Kontakte in Zukunft gestalten, wenn Freunde und Bekannte von der MS erfahren haben? Werden die Menschen in meiner Umgebung Verständnis dafür aufbringen können, dass es mir nicht immer gut geht und dass ich nicht immer alles (mit)machen kann? ... dann finden Sie in diesem Ratgeber: einen Überblick über Symptome und Krankheitsverlauf; mögliche Therapiemethoden und -Konzepte; Informationen und Strategien, wie Sie Ihren Alltag und Ihre Freizeit bewältigen können; hilfreiche Adressen und Literatur. Werden Sie zum Experten in eigener Sache, informieren Sie sich und recherchieren Sie, wie und wo Sie Unterstützung bekommen können.
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Für Angehörige, Betroffene sowie therapeutische und pädagogische Berufe, 6., überarbeitete Auflage 2013
Boris Hartmann, Michael Lange
Die Kommunikationsstörung Mutismus gehört zu den ungewöhnlichsten Störungsbildern. Es wird geschwiegen, obwohl ein Sprechvermögen und eine Sprachentwicklung bei der betroffenen Person vorliegen. Immer noch wird das Schweigen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter als trotziges Willkürverhalten missverstanden und in seiner Bedeutung für die gesamtpersonale Entwicklung unterschätzt, obwohl die psychosozialen Begleitumstände einer mutistischen Symptomatik gravierend sein können: soziale Isolation, erschwerte Kindergartenzeit, Schulprobleme, Depressionen und reduzierte Berufsperspektiven. Die genannten Problemfelder haben in der Regel Rückwirkungen sowohl auf die seelische Entwicklung der schweigenden Person als auch auf das Zusammenleben der Familie. Nicht selten sind die Angehörigen nach einer anfänglichen Phase des mitfühlenden Engagements ähnlich überfordert und resignativ wie die Mutisten selbst, erst recht, wenn sich die Suche nach einer geeigneten Behandlungsmöglichkeit als Odyssee des Leidens herausstellt. Der Ratgeber ist der erste seiner Art. Familienangehörige, Betroffene sowie Interessierte aus therapeutischen und pädagogischen Berufen finden darin die wesentlichen Erkenntnisse über Mutismus im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter fundiert dargestellt. Themen sind: Erscheinungsbild und weitere Verhaltenskomponenten bei Schweigenden, Mutismus vs. Autismus, Erklärungsmodelle, Leserbriefe von Ratsuchenden, Beratungshilfen für den Kindergarten und die Schule, Mutismus bei Erwachsenen, therapeutische Möglichkeiten, (Internet-)Adressen und weiterführende Hinweise.
Myofunktionelle Störungen, 4., überarbeitete Auflage 2012
Myofunktionelle Störungen, 4., überarbeitete Auflage 2012
Anita M. Kittel
Ein Ratgeber für Eltern und erwachsene Betroffene - Bei der Diagnose „Myofunktionelle Störung“ fallen häufig eine offene Mundhaltung, ein offener Biss, eine „hängende Zunge“, wenig mimische Ausdrucksmöglichkeiten und oft sogar eine schlaffe Körperhaltung auf. Myofunktionelle Störungen haben negative Auswirkungen auf die Atmung, das Sprechen, das Schlucken, den Gaumen, den Kiefer, die Zahnstellung und die Haltung. Eltern betroffener Kinder erhalten Hinweise, um eine solche Störung zu erkennen, ihr evtl. sogar vorzubeugen. Sie werden umfassend informiert, wie sie eine Myofunktionelle Therapie unterstützen können. Nur wenn Eltern oder Betreuer eines Kindes die Problematik verstanden haben, können sie ihrem Kind helfen, Gewohnheiten wie Schlucken gegen die Zähne, einen offen stehenden Mund, eine zwischen oder an den Zähnen liegende Zunge zu ändern. Dann gelingt es ihnen, das Kind zu regelmäßigem Üben zu ermutigen und seinen Durchhaltewillen zu stärken. Eltern können Myofunktionellen Störungen vorbeugen, indem sie stillen oder mit dem richtigen Flaschensauger füttern, Robben und Krabbeln des Kindes fördern, richtiges Schnäuzen üben bzw. das Kind Erfahrungen mit Händen, Füßen und dem Mund sammeln lassen – um nur einige Punkte zu nennen. Die Eltern erfahren, was sie spielerisch tun können, wenn ihr Kind lange und stark sabbert. Auch Erwachsene können Probleme mit Myofunktionellen Störungen haben. Diese sollten aber unbedingt behoben sein, bevor eine Kieferoperation wegen eines offenen Bisses oder Progenie (vorstehender Unterkiefer) erfolgt oder eine Zahnprothese angepasst wird.
31-35 | 53 Artikel      ... 4 5 6 7 8 9 10 ... 

Anbieter

© 2017 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.224.197.86