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Adoptivkinder und Adoptiveltern in den ersten Phasen der Adoption - PFAD 3/2013
Adoptivkinder und Adoptiveltern in den ersten Phasen der Adoption - PFAD 3/2013
Samuel Keller
Entscheidet sich ein Paar für die gemeinsame Adoption eines nicht verwandten Kindes, hat es meist jahrelange Auseinandersetzungen mit Kinderwunsch und Familienvorstellungen hinter sich. Gleichzeitig steht der Entschluss auch für den Beginn eines neuen intensiven Prozesses. Dieser beinhaltet die Kontaktaufnahme mit Vermittlungsstellen und Behörden, die Suche nach einem Kind, das Zusammentragen von persönlichen Angaben und Unterlagen, Rechtfertigungen der Motive und nicht zuletzt immer wieder lange Phasen ungewissen Wartens.
Aktuelle Empirie - Erkenntnisse für eine verbesserte Adoptionsvermittlung und -begleitung - PFAD 2/2011
Aktuelle Empirie - Erkenntnisse für eine verbesserte Adoptionsvermittlung und -begleitung - PFAD 2/2011
Michael Janitzki
Die Adoption als Form (und Status) der Familienerweiterung hat wie alles in der menschlichen Gesellschaft historische Wurzeln und Anfänge. Zielstellung und Funktion der Adoption veränderten sich im Verlaufe der Jahrhunderte im jeweiligen gesellschaftlichen Rahmen.
Ambivalenzen im Alltag von Pflegefamilien - PFAD 3/2012
Ambivalenzen im Alltag von Pflegefamilien - PFAD 3/2012
Dagmar Trautner
Ambivalenz – also das Nebeneinander von gegensätzlichen Gefühlen, Gedanken und Wünschen - ist Pflegefamilien wohl bekannt. Sie erleben sich im Spannungsfeld von Privatheit und Öffentlichkeit, von familiärem und professionellem Handeln, von persönlichen Zielen und Zielen der Jugendhilfe. Ein Spannungsfeld, das immer wieder neu ausbalanciert werden muss.
Angst - PFAD 2/2009
Angst - PFAD 2/2009
Angst und Alarmreaktionen sind für das Überleben wichtig. Sie können der Entwicklung aber auch im Weg stehen. Kay-Uwe Fock von Freunde der Kinder e.V. illustriert an einem fiktiven Beispiel Erkenntnisse der aktuellen Forschung.
Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Arbeit mit Adoptionsbewerbern und Eltern am Beispiel des Jugendamtes Stuttgart - PFAD 1/2016
Christine Lindenmayer, Karena Weiper-Zindel
Vor mehr als 20 Jahren hat das Jugendamt Stuttgart begonnen, die Arbeit mit Adoptionsbewerbern und -Eltern zu verändern. Im Mittelpunkt standen nun die Schulung der Adoptionsbewerber und eine spätere Nachbetreuung der Familien. Über die vielen Jahre hat sich gezeigt, dass Adoptiveltern und Adoptivkinder eine große Zufriedenheit mit dieser Form des Umgangs mit Adoptivbewerbern, Eltern und Kindern zeigen.
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