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Aufklärung des Kindes über seine Adoption - wann und wie? - PFAD 3/2009
Aufklärung des Kindes über seine Adoption - wann und wie? - PFAD 3/2009
Fachleute sind sich darüber einig, dass die Aufklärung so früh wie möglich beginnen sollte.
Aus den Augen, aus dem Sinn!? Impulse für eine neue Praxis zur Rückführung von Kindern und Jugendlichen aus stationären Hilfen zur Erziehung in ihre Herkunftsfamilien - Fachtagung in Kassel am 17. und 18.3.2014 - PFAD 2/2014
Aus den Augen, aus dem Sinn!? Impulse für eine neue Praxis zur Rückführung von Kindern und Jugendlichen aus stationären Hilfen zur Erziehung in ihre Herkunftsfamilien - Fachtagung in Kassel am 17. und 18.3.2014 - PFAD 2/2014
Ulrike Schulz
Die Rückführung von Kindern aus stationären Maßnahmen ist vorrangiges Ziel der Erziehungshilfen. Aus Hilfen nach & 34 SGB VIII kehren 42% der jungen Menschen in den Haushalt der Eltern zurück. Rückführungen aus Pflegefamilien finden - abgesehen von der Bereitschaftspflege - in der deutschen Praxis jedoch kaum statt (max. 5%).
Auslandsadoption: Ein internationaler Kinderhandel? - PFAD 3/2015
Auslandsadoption: Ein internationaler Kinderhandel? - PFAD 3/2015
Christian Tribowski
Seit den 1980er-Jahren stehen Auslandsadoptionen im Verdacht, dass hinter ihnen ein profitorientierter Kinderhandel stecke. Sowohl Gebühren, die mehrere tausend Euro übersteigen können, als auch Skandale - wie etwa der des ICCO im Jahre 2005 in Deutschland und die kürzlich in den USA aufgedeckten Fällen im Zusammenhang mit Adoptionen aus Äthiopien - befeuern solche Wahrnehmungen.
Begleitete Umgänge - PFAD 4/2012
Begleitete Umgänge - PFAD 4/2012
Carmen Thiele
Das Familiengericht kann anordnen, dass ein Umgang nur dann stattfinden darf, wenn ein „mitwirkungsbereiter Dritter“ anwesend ist (BGB § 1684 Abs. 4). Diese gesetzliche Regelung kommt auch bei Umgangskontakten eines Pflegekindes mit seiner biologischen Familie zur Anwendung. Dabei ist durchaus die Frage berechtigt, ob an dieser Stelle die Vision des Gesetzgebers zum mitwirkungsbereiten Dritten“ grundsätzlich passt.
Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien: Eine Fallgeschichte - PFAD 4/2015
Begleitung, Beratung und Unterstützung von Pflege- und Adoptivfamilien: Eine Fallgeschichte - PFAD 4/2015
Ein Telefonanruf der Sozialpädagogin kündigte das Eintreffen meines ersten Pflegekindes an. Am nächsten Tag schon wurde er gebracht, ein eineinhalbjähriger Junge. Eine Familie in freudiger Erwartung. Mit einer Tüte voll Bekleidung, den Teddy im Arm und seinem Kinderbett zog Peter bei uns ein. Die Sozialarbeiterin berichtete einiges vom Kind, während sich die Pflegegeschwister, sieben und fünf Jahre alt, neugierig mit dem Familienzuwachs beschäftigten. Bauklötze durch die Gegend werfen konnte er schon ganz gut, und darin war er sich mit den Pflegegeschwistern auch einig, die ihn mit dem Nachschub der Wurfgeschosse versorgten. Ehe es ausartete, verabschiedete sich die Sozialarbeiterin und wir waren alleine.
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