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Belastung oder Chance? Kontakte von Pflegekindern zu ihrer Herkunftsfamilie - PFAD 2/2017
Belastung oder Chance? Kontakte von Pflegekindern zu ihrer Herkunftsfamilie - PFAD 2/2017
Irmela Wiemann
„Kontakte zur Herkunftsfamilie“ ist eines der kompliziertesten Themen im Pflegekinderbereich. Während meiner langjährigen Beratung von Pflege- und Herkunftsfamilien und bei Begegnungen auf Fortbildungen habe ich tausende von Pflegeeltern-Kind-Herkunftseltern-Systeme erlebt. Viele Besuchskontakte verliefen konfliktreich, andere sehr befriedigend für die Kindern.
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Belastungen von Pflegekindern abmildern! - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Wie können professionelle Dienste die Belastungen von Pflegekindern abmildern?" Unter diesem Titel stellten Dipl. Soz. Päd. Judith Pierlings und Dipl. Soz. Päd. Dirk Schäfer, beide Mitarbeiter im Forschungsbereich von Prof. Dr. Klaus Wolf, am 1.7.2010 erste Ergebnisse aus dem von ihnen geleiteten Leuchtturmprojekt PflegeKinderHilfe vor.
Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege - was bedeut das für Sie? PFAD befragt Bereitschaftspflegeeltern - PFAD 2/2014
Margit Huber
Von vierzehn Bereitschaftspflegefamilien in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Bayern erhielten wir Auskunft darüber, wie sie zur Bereitschaftspflege gekommen sind, wie sich der erste Kontakt zum Kind gestaltete, wie alt die Kinder bei der Aufnahme waren, wie lange ihr Aufenthalt in der Familie war, wohin sie nach der Bereitschaftspflege gingen und was sie sich für ihre Aufgabe und für die Kinder wünschen. Ihre Auskünfte und Anliegen betreffen insgesamt mehr als 150 Kinder.
Bereitschaftspflege und
Bereitschaftspflege und "Permanancy Planning" - PFAD 3/2010
Isabel-Th. Spanke (zusammengefasst)
„Die Bedeutung von Permanency Planning für Kinder unter drei Jahren in der Bereitschaftspflege” – unter diesem Titel beleuchtet Marlene Welzel in ihrer im Januar 2010 an der Fachhochschule Frankfurt vorgelegten Bachelorthesis die besonderen Bedürfnisse von Kleinkindern in Bereitschaftspflegefamilien.
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Bereitschaftspflege: Fachdiskurs, Alltag, Praxisforschung - PFAD 2/2014
Isabel-Theres Spanke, Corinna Petri
Bereitschaftspflege, Familiäre Bereitschaftsbetreuung, Krisen- oder Notpflege, Kurzzeitpflege, Interimspflege – die Vielfalt der unterschiedlichen Bezeichnungen für die Unterbringung von zumeist sehr jungen Kindern in Pflegefamilien nach einer erfolgten Inobhutnahme ist groß. Allein dies weist darauf hin, dass diese besondere Form der Vollzeitpflege in ihrer Ausformung, sowohl formaljuristisch, strukturell als auch inhaltlich betrachtet, schwer zu fassen scheint. Die sehr umfängliche, vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene, 1998-2001 vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführte Studie hat wichtige Impulse für den Fachdiskurs und die Weiterentwicklung der Jugendhilfepraxis dieser Form der Krisen- und Erziehungshilfe gegeben. Zumindest aus der Sicht und im Erleben von Bereitschaftspflegefamilien scheint vieles davon in ihrem Arbeitsalltag aber noch nicht angekommen zu sein. Dies überrascht und steht in Widerspruch zu den seit Jahren bundesweit wachsenden Belegungszahlen in der Bereitschaftspflege.
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