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Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Auswertung der DVE-Angestelltenumfrage 2012 und die Entwicklung der letzten Jahre - Et Reha 52. Jg., 2013, Nr. 10: 30-34
Fachausschuss Angestellte
Wie schon 2008 und 2010 wurde auch 2012 wieder eine Umfrage unter den angestellten DVE-Mitgliedern mit Fragen rund um ihre Arbeitssituation durchgeführt. Es ging darum, (aktuelle) Zahlen, Daten und Informationen zu anderen wichtigen Fakten zu erhalten, um so die Arbeit des DVE bei internen und externen Aktionen weiter zu verbessern. Zuvor hatte sich auch gezeigt, dass die Ergebnisse der bisherigen Umfragen immer stärker gefragte Daten auch bei Studierenden sind. So wurden neben personenbezogenen Daten wie Alter, Geschlecht, Ausbildungsabschluss, Bundesland und Einrichtungsart erhoben und nach Themen wie Arbeitszeiten, Gehalt, Überstundenregelungen, Veränderungen in den Arbeitsbedingungen oder Zufriedenheit im Beruf gefragt. In diesem Beitrag stellen wir die Ergebnisse der Umfrage zusammenfassend dar und ziehen Vergleiche mit den Vorjahren.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse der neuen Umfrage des DVE - Et Reha 50. Jg., 2011, Nr. 9: 24-27
Birthe Hucke
Wie ist die Arbeitssituation angestellter Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten? Um dies zu erfahren, rief der Deutsche Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) bereits 2008 seine Mitglieder zur Teilnahme an einer Befragung auf. 2010 wurden die angestellten ErgotherapeutInnen erneut befragt. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse dieser neuesten Befragung zusammen, kommentiert sie und vergleicht sie mit Resultaten der Befragung aus dem Jahr 2008.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 10: 30-33
Birthe Hucke
Je mehr ein Berufsverband von der Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen „vor Ort“ weiß, desto gezielter kann er sie unterstützen und beraten. Vieles leistet der DVE hier bereits, aber Gutes kann bekanntlich noch besser werden. Für die Planung und Gestaltung noch konkreterer Hilfen fehlte es bislang an Zahlen und Fakten zur Situation von ErgotherapeutInnen im Angestelltenverhältnis. Ein erster Schritt zur Behebung dieses Mangels ist die Online-Befragung, die im September 2008 durchgeführt wurde und deren Ergebnisse die Autorin für Sie zusammenfasst.
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - ZUSATZMATERIAL
Angestellte ErgotherapeutInnen in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage des DVE - ZUSATZMATERIAL
Birthe Hucke
Zusatzmaterial zum Downloaden / Je mehr ein Berufsverband von der Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen „vor Ort“ weiß, desto gezielter kann er sie unterstützen und beraten. Vieles leistet der DVE hier bereits, aber Gutes kann bekanntlich noch besser werden. Für die Planung und Gestaltung noch konkreterer Hilfen fehlte es bislang an Zahlen und Fakten zur Situation von ErgotherapeutInnen im Angestelltenverhältnis. Ein erster Schritt zur Behebung dieses Mangels ist die Online-Befragung, die im September 2008 durchgeführt wurde und deren Ergebnisse die Autorin für Sie zusammenfasst.
Anpassung von Bad und WC - Erfahrungen von Schlaganfallbetroffenen mit Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 24-29
Anpassung von Bad und WC - Erfahrungen von Schlaganfallbetroffenen mit Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung - Et Reha 49. Jg., 2010, Nr. 10: 24-29
Melanie Albrecht, Stefanie Hagyó, Tanja Bernd
Die Studie untersucht das Erleben des Beratungs- und Versorgungsprozesses mit Hilfsmitteln und Wohnraumanpassungen im Sanitärbereich. Mittels Fragebogen und leitfadengestützter Interviews wurden fünf Betroffene befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von Hilfsmitteln und andere Maßnahmen der Wohnraumanpassung im Badezimmer als sinnvoll und hilfreich empfunden werden. Es wurden jedoch auch negative Aspekte der Beratung geäußert. Demzufolge nannten Betroffene beispielsweise den Wunsch nach mehr Berücksichtigung ihrer eigenen Bedürfnisse. In einer Handlungsempfehlung fassen die Autorinnen die als besonders bedeutsam eingeschätzten Punkte des Beratungs- und Versorgungsprozesses zusammen.
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