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Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 31-32
Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 3: 31-32
Jürgen Ungerer
Die Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbener Kompetenzen auf ein Hochschulstudium besitzt für die Ergotherapie wie auch für die anderen Gesundheitsfachberufe eine besondere Relevanz, da die Ausbildung nach wie vor auf der Ebene der Berufsfachschule verankert ist – trotz erster Erfolge im Hinblick auf eine primärqualifizierende Ausbildung an der Hochschule.
Anthojo goes Smart - Das Rosenheimer Arbeitstherapieprojekt „Smart Repair“ - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 9: 18-22
Anthojo goes Smart - Das Rosenheimer Arbeitstherapieprojekt „Smart Repair“ - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 9: 18-22
Chantal Mauras, Christine Scheidl
Egal ob spachteln, schleifen oder polieren: Autos stehen im Mittelpunkt des neuen Arbeitstherapieprojekts „Smart Repair“ im oberbayerischen Rosenheim. Ergotherapeuten entwickelten dort ein vielseitiges Arbeitsfeld in der beruflich medizinischen Rehabilitation – und bieten ihren Klienten dadurch einen Perspektivwechsel vom Behandelten zum Handelnden.
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Arbeit auf Abruf - Darauf ist zu achten, wenn Sie einen Mitarbeiter nur bei Arbeitsspitzen beschäftigen wollen - Et Reha 48. Jg., 2009, Nr. 6: 32-33
Ralph Jürgen Bährle
Arbeit auf Abruf ist eine Möglichkeit, mit der Arbeitgeber ihr Personal flexibel und den betrieblichen Bedürfnissen angepasst einsetzen können. Bei der Arbeit auf Abruf ist der Arbeitgeber berechtigt, im Rahmen der vertraglich vereinbarten Dauer der Arbeitszeit die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers dem tatsächlichen Arbeitsanfall angepasst abzurufen (§ 12 Absatz 1 TzBfG). Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber besteht ein Rahmenarbeitsvertrag, in dem die Dauer der wöchentlichen oder monatlichen Arbeitszeit, jedoch nicht die exakten Zeitfenster konkret vereinbart sind.
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Arbeit und Sucht sind kein Widerspruch - Das Modellprojekt INN Aktion auf einem Pferdehof - Et Reha 53. Jg., 2014, Nr. 9: 19-22
Chantal Mauras, Marion Schädler
Das Modellprojekt INN Aktion der Träger Anthojo und bfz dient als medizinisch berufliche Clearingstelle für Menschen mit psychischen und/oder Abhängigkeitserkrankungen. Über die diagnostische Belastungserprobung, das therapeutisch orientierte Arbeitstraining und die berufliche Qualifizierung inklusive des beruflichen Coachings wird entweder ein Sprungbrett für den Ersten Arbeitsmarkt geschaffen, eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme angebahnt oder das Beantragen einer Erwerbsunfähigkeitsrente initiiert. Der modellhafte Charakter des Projektes besteht sowohl in der Kooperation zweier inhaltlich verschieden ausgerichteter Träger als auch in der Förderung dreier unterschiedlicher Kostenträger aus SGB II, SGB III und SGB XII.
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Arbeitgeberbewertungen in Medien - Was ist erlaubt? - Et Reha 51. Jg., 2012, Nr. 4: 23-25
Ralph Jürgen Bährle
Fast zu jedem Produkt gibt es eine Bewertung von irgendeinem Institut, die – sofern sie gut ist – auch zu Werbezwecken eingesetzt wird. An diese Art der Bewertung haben wir uns gewöhnt. Wir gewöhnen uns aber mittlerweile auch daran, dass wir selbst im Internet alles Mögliche öffentlich bewerten, insbesondere durch die „Gefällt-mir-Buttons“. Auf vielen Homepages werden die Nutzer ausdrücklich um ihre Meinung – und damit Bewertung – gebeten. Als Nutzer ist ihre / Ihre Meinung gefragt zu einem Produkt, den Service, den Preis und andere Merkmale. Vielen Nutzer geben gerne ihre Meinung zu diesen Aspekten ab und teilen ihre Bewertung damit allen anderen mit, die sich im Internet ebenfalls für dieses Produkt interessieren. Auch manche Unternehmen möchten von ihren Kunden nach Abwicklung des Geschäfts bewertet werden und senden zu diesem Zweck eine Mail oder einen Brief an den Geschäftspartner mit der Bitte, einige Fragen zu beantworten – meist mit dem Hinweis, dass das Unternehmen seinen Service verbessern oder das Produkt noch kundenfreundlicher gestalten will. Als Nutzer weiß man jedoch nie so genau, ob die angeforderten Bewertungen wirklich nur der behaupteten Verbesserung des Kundenservices dienen oder nicht auch dazu, das Käuferverhalten auszuforschen.
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