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Berufsbegleitend Studieren - Entwicklung zwei neuer zielgruppenspezifischer Studienangebote für die Logopädie - Forum Logopädie Heft 3 (31) Mai 2017 32-39
Berufsbegleitend Studieren - Entwicklung zwei neuer zielgruppenspezifischer Studienangebote für die Logopädie - Forum Logopädie Heft 3 (31) Mai 2017 32-39
Wibke Hollweg, Juliane Mühlhaus, Eva-Maria Beck, Christine Blümke, Katrin Schulenburg, Elke Kraus, Kerstin Bilda, Sarah Görlich, Theda Borde
An der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Hochschule für Gesundheit in Bochum werden aktuell in zwei Forschungsprojekten ein Bachelor- und ein Masterstudiengang für die Zielgruppe bereits beruflich qualifizierter LogopädInnen entwickelt. Teilergebnisse der vorangegangenen Bedarfsanalysen, die mittels Online-Befragungen und Interviews erhoben wurden, werden in dem Beitrag für diese Angebote vorgestellt und diskutiert. Es wurde ermittelt, welche Motive zur Aufnahme eines berufsbegleitenden Studiums führen und welche Kompetenzen in einem hochschulischen Studium erworben werden sollten. Darüber hinaus werden die Anforderungen an die zukünftigen Studienformate benannt, die für die Zielgruppe der beruflich Qualifizierten entscheidend sind, um ein Studium mit einer Berufstätigkeit und ggf. Familienaufgaben vereinbaren zu können. Aus den vorgestellten Befragungsergebnissen ergeben sich speziell für das Berufsfeld der Logopädie/Sprachtherapie wertvolle Hinweise für Studiengangentwicklungen heterogener Zielgruppen.
Berufsbegleitende Qualifizierung von Logopädinnen in der Schweiz - Logopädische Spezialisierungen und Qualifizierungsmöglichkeiten nach dem Bachelor-Abschluss - Forum Logopädie Heft 4 (29) Juli 2015 36-43
Berufsbegleitende Qualifizierung von Logopädinnen in der Schweiz - Logopädische Spezialisierungen und Qualifizierungsmöglichkeiten nach dem Bachelor-Abschluss - Forum Logopädie Heft 4 (29) Juli 2015 36-43
Ute Schräpler, Hilde Stöckli
In der deutschsprachigen Schweiz absolvieren Logopädinnen und Logopäden ihr Studium an Fachhochschulen und Universitäten und schließen mit einem Bachelor (BA) ab, der von der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) als berufszulassender Abschluss anerkannt wird. Zertifikatslehrgänge an schweizerischen Hochschulen bieten eine Möglichkeit der berufsbegleitenden Qualifizierung zu aktuellen logopädischen Themen. Dadurch ermöglichen sie Logopädinnen und Logopäden über den Bachelor-Abschluss hinaus eine berufliche Spezialisierung. Im Rahmen des Beitrags wird aufgezeigt, welche Formen der logopädischen Spezialisierung und Qualifizierung in der deutschsprachigen Schweiz möglich sind und wie diese umgesetzt werden.
Biografieorientierte Sprachtherapie - Begriffsbestimmung, Chancen und Umsetzung bei Kindern mit (und ohne) Migrationshintergrund - Forum Logopädie Heft 3 (24) Mai 2010 28-33
Biografieorientierte Sprachtherapie - Begriffsbestimmung, Chancen und Umsetzung bei Kindern mit (und ohne) Migrationshintergrund - Forum Logopädie Heft 3 (24) Mai 2010 28-33
Sebnem Kreutzmann
Mehrsprachige Kinder mit Migrationshintergrund bringen häufig besondere Entwicklungsbedingungen und Lebenserfahrungen mit, die ihre emotionale und nicht zuletzt auch sprachliche Entwicklung entscheidend beeinflussen. Obwohl das Anknüpfen an den konkreten Lebenserfahrungen von Klienten im sprachtherapeutischen Kontext als nahezu selbstverständlich gilt, wird dieser Grundsatz in der Praxis oft nur unzureichend umgesetzt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Chancen einer „Biografieorientierten Sprachtherapie“, welche die Verknüpfung der individuellen Lebenserfahrungen und Ressourcen mit sprachtherapeutischen Zielsetzungen ermöglicht.
Bochumer Performanzbewertung (BoPeB) - Die strukturierte Erfassung von Aspekten logopädischen Planens und Handelns sowie deren Reflexion - Forum Logopädie Heft 2 (30) März 2016 30-34
Bochumer Performanzbewertung (BoPeB) - Die strukturierte Erfassung von Aspekten logopädischen Planens und Handelns sowie deren Reflexion - Forum Logopädie Heft 2 (30) März 2016 30-34
Sebastian Brenner
Zum Einsatz in praktischen Prüfungen im Kontext Logopädie/Sprachtherapie hat der Autor das Bewertungsverfahren „THAP“ (Bartels 2006) weiterentwickelt und setzt dieses unter dem Namen „BoPeB“ ein. Das Verfahren enthält unterschiedliche Aspekte der Bewertung und Gewichtung, auf die näher eingegangen wird. Positive Erfahrungswerte mit dem Einsatz des Verfahrens sprechen für die Eignung in (akademischen) Prüfungs-­ und Supervisionskontexten im Fachgebiet Logopädie/Sprachtherapie.
Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) - Ein neues praxisorientiertes Instrument zur Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation für stotternde Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - Forum Logopädie Heft 2 (29) März 2015 14-18
Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) - Ein neues praxisorientiertes Instrument zur Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation für stotternde Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - Forum Logopädie Heft 2 (29) März 2015 14-18
Holger Prüß, Kirsten Richardt
Die Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) wurde von den Autoren im Rahmen der Bonner Stottertherapie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der Universität Bonn entwickelt. Das standardisierte Verfahren ermöglicht erstmals eine ICF-kompatible Eingangs- und Verlaufsdiagnostik bei stotternden Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem einzigen Instrument. Mit insgesamt 38 Items werden die sprachliche, emotionale, kognitive und soziale Ebene sowie die stotterspezifische Lebensqualität und Lebenszufriedenheit erhoben. Da Stottern, Angst und Vermeidungsverhalten in unterschiedlichen Bereichen oft stark variieren, werden diese von BLESS sehr differenziert erfasst. Somit eignet sich das valide und reliable Verfahren zur umfassenden und therapiesteuernden Diagnostik und Evaluation. Die vorliegende Online-Plattform ermöglicht eine einfache und zeitökonomische Handhabung mit automatisch erfolgender Auswertung und Dokumentation der Daten. BLESS steht allen interessierten Institutionen sowie Therapeutinnen und Therapeuten während der Normierungsphase kostenlos zur Verfügung. Für Schulen und Universitäten steht eine Übungsversion bereit.
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