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Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) - Ein neues praxisorientiertes Instrument zur Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation für stotternde Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - Forum Logopädie Heft 2 (29) März 2015 14-18
Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) - Ein neues praxisorientiertes Instrument zur Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation für stotternde Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene - Forum Logopädie Heft 2 (29) März 2015 14-18
Holger Prüß, Kirsten Richardt
Die Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) wurde von den Autoren im Rahmen der Bonner Stottertherapie in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der Universität Bonn entwickelt. Das standardisierte Verfahren ermöglicht erstmals eine ICF-kompatible Eingangs- und Verlaufsdiagnostik bei stotternden Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen mit einem einzigen Instrument. Mit insgesamt 38 Items werden die sprachliche, emotionale, kognitive und soziale Ebene sowie die stotterspezifische Lebensqualität und Lebenszufriedenheit erhoben. Da Stottern, Angst und Vermeidungsverhalten in unterschiedlichen Bereichen oft stark variieren, werden diese von BLESS sehr differenziert erfasst. Somit eignet sich das valide und reliable Verfahren zur umfassenden und therapiesteuernden Diagnostik und Evaluation. Die vorliegende Online-Plattform ermöglicht eine einfache und zeitökonomische Handhabung mit automatisch erfolgender Auswertung und Dokumentation der Daten. BLESS steht allen interessierten Institutionen sowie Therapeutinnen und Therapeuten während der Normierungsphase kostenlos zur Verfügung. Für Schulen und Universitäten steht eine Übungsversion bereit.
CIAT mal anders: Kollokationen im Paar- und Quartettformat (CIAT-COLLOC) - Eine Evaluation sprachsystematischer und pragmatisch-kommunikativer Aspekte bei aphasischen Patienten in Einzel- und Gruppentherapie - Forum Logopädie Heft 6 (27) November 2013 18-22
CIAT mal anders: Kollokationen im Paar- und Quartettformat (CIAT-COLLOC) - Eine Evaluation sprachsystematischer und pragmatisch-kommunikativer Aspekte bei aphasischen Patienten in Einzel- und Gruppentherapie - Forum Logopädie Heft 6 (27) November 2013 18-22
Maike Kleine-Katthöfer, Nina Jacobs, Klaus Willmes, Walter Huber, Kerstin Schattka
Verschiedene Studien zur Constraint-Induced Aphasia Therapy (CIAT) zeigen für den Wortabruf positive Therapieeffekte. Der Verbabruf sowie der Einfluss der Gruppenintervention wurden bisher nicht systematisch evaluiert.
Clinical Reasoning in der Logopädie - Therapeutische Entscheidungen bewusst treffen und fundiert begründen - Forum Logopädie Heft 4 (24) Juli 2010 30-37
Clinical Reasoning in der Logopädie - Therapeutische Entscheidungen bewusst treffen und fundiert begründen - Forum Logopädie Heft 4 (24) Juli 2010 30-37
Ulla Beushausen, Wenke Walther
In diesem Beitrag wird der in der Medizin, Physiotherapie und Ergotherapie geprägte Begriff des Clinical Reasoning auf den therapeutischen Entscheidungsprozess in der Logopädie übertragen. Gemeint sind damit Denk-, Handlungs- und Entscheidungsprozesse, die klinisch tätige Personen (Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten u.a.) entweder allein oder in der Kooperation mit Berufskollegen und – soweit möglich – gemeinsam mit dem jeweiligen Patienten treffen. Gleichzeitig steht der Begriff Clinical Reasoning für verschiedenste wissenschaftliche Ansätze, Entscheidungsprozesse zu untersuchen, zu verstehen, zu klassifizieren und zu verbessern. Die Grundlage therapeutischer Entscheidungen sind die Kognition, die Metakognition und das Wissen eines Therapeuten. Verschiedene Formen des Clinical Reasoning wie die Mustererkennung und das hypothetisch-deduktive Reasoning können zu unterschiedlichen Entscheidungen führen und werden anhand von Beispielen verdeutlicht. Anschließend wird ein Modell des Clinical Reasoning in der Logopädie in seinen Komponenten erläutert.
Computergestützte Stimmanalyse im Rahmen der Stimmarbeit nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen - Forum Logopädie Heft 6 (23) November 2009 26-32
Computergestützte Stimmanalyse im Rahmen der Stimmarbeit nach dem Konzept Schlaffhorst-Andersen - Forum Logopädie Heft 6 (23) November 2009 26-32
Jens Kramer
Im Rahmen der Stimmarbeit gewinnt die computergestützte Stimmanalyse zunehmend an Bedeutung. Die Programme können in der Diagnostik, der Stimmtherapie – und im Unterricht gute Methoden zur Begleitung sein. Sie setzen eine gewisse Einarbeitung voraus und bedürfen der Begleitung durch kompetente Fachleute. Anhand von Stimmfeldern und Spektrogrammen wird hier die Wirksamkeit stimmtherapeutischer Interventionen mit Hilfe des Konzeptes Schlaffhorst-Andersen dargestellt. Es werden Kriterien für die Diagnostik angeboten und an Beispielen erläutert sowie Anregungen für die praxisorientierte stimmtherapeutische Arbeit gegeben.
Das Bonner Bab(b)elfisch-Konzept - Ein innovatives Versorgungskonzept zur Unterstützten Kommunikation in der Sozialpädiatrie - Forum Logopädie Heft 3 (29) Mai 2015 34-39
Das Bonner Bab(b)elfisch-Konzept - Ein innovatives Versorgungskonzept zur Unterstützten Kommunikation in der Sozialpädiatrie - Forum Logopädie Heft 3 (29) Mai 2015 34-39
Ursula Dürrschnabel
Das „Bonner Bab(b)elfisch-Konzept” will Kinder und Jugendliche, die ohne Lautsprache und mit komplexen Behinderungen leben, zu einer verbesserten Kommunikation im unterstützten sowie im nicht unterstützten Modus befähigen. Es verfolgt einen neuartigen, umfassenden Ansatz, um dem komplexen Beziehungsgefüge zwischen den Betroffenen, ihren Eltern und dem weiteren Umfeld gerecht zu werden, das besonderen Gefährdungen ausgesetzt ist. Die vielfältigen Interdependenzen und Problemstellungen zwischen den Beteiligten werden dargestellt, um die fachliche Haltung / den Hintergrund bei der Etablierung von mehr kommunikativer Handlungskompetenz und den Befähigungsprozess selbst zu erläutern. Am Beispiel eines Sprachausgabegeräts wird der aufwändige Prozess logopädischer Leistungserbringung im Bereich der Unterstützten Kommunikation für das sozialpädiatrische Patientenkollektiv dargestellt. über die drei PPA-Subtypen und deren klinisches Erscheinungsbild. Des Weiteren wird ein Fallbeispiel beschrieben und Hinweise zu differenzialdiagnostischen Tests und Aufgaben werden gegeben.
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