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Praxis Sprache 2/2017
Praxis Sprache 2/2017
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Sprachliche Bildung - Professionalisierung (sächsischer) pädagogischer Fachkräfte im Elementarbereich / Lehrerbildung im Förderschwerpunkt Sprache in (Ober-)Bayern: Professionalisierung durch S(prach)-Teams und S(prach)-Koordinatoren / Frühe sprachliche Bildung / Alltagsintegrierte sprachliche Bildung: Umsetzungsmöglichkeiten am Beispiel des dialogischen Lesens / Sprachliche Bildung für mehrsprachige Kinder: Die Erstsprache in der Kindertagesstätte wertschätzen / Sprache beobachten, Sprache dokumentieren, Sprache fördern - der Einsatz eines Sprachlerntagebuches in der Kita / Ohne Sprache im Gespräch - interdisziplinärer Austausch im Kontext Unterstützter Kommunikation / Das Kamishibai Erzähltheater - interaktives Zuhören und Erzählen für die Kleinsten / Bilder mit Worten - Wortschatzarbeit im Wortfeld der Personenmerkmale in den Unterrichtsfächern Deutsch und Kunst in der Oberstufe / Kompositionsanbahnung bei lateralem Schetismus
Praxis Sprache 3/2013
Praxis Sprache 3/2013
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Unterrichtsspezifische Sprachdidaktik im Förder- und Unterstützungsprofil Sprache und Kommunikation / Neunormierung des Mottier-Tests für 5- bis 17-jährige Kinder mit Deutsch als Erst- oder als Zweitsprache / Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse / Erfahrungen und Ratschläge von Eltern (ehemals) stotternder Kinder / Grundlagen der Phonologie-Therapie / Behandlungsbeispiele phonologischer Ersetzungsprozesse in Anlehnung an Metaphon und Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T) / Ein Bilderbuch und Spielideen für die Minimalpaartherapie: Die Katze mit der schwarzen Tatze / STAR WARS und Phonologie?! Prinzipien der Kindersprachtherapie nach Stephan Baumgartner - Fallbeispiel / Laute hören - "kleine" und "große" Fördermöglichkeiten mit und ohne Material / Ein schweigendes Kind im Anfangsunterricht - drei Beispiele als Förderanregung / Kann die Förderung der auditiven Wahrnehmung in Bezug auf die Schriftsprachaneignung obsolet sein? Vorhersagekraft der Differenzierungsprobe angezweifelt / Projekt "Netzwerk Sprache" - ein inklusiver Ansatz in Gießen
Praxis Sprache 3/2014
Praxis Sprache 3/2014
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Inklusion gestalten durch Stärkung der Fachlichkeit an den Kompetenzzentren. Bedeutung der Sprachheilpädagogik in Zeiten von Inklusion / Evaluation der Förderung im Sprachheilkindergarten - Retrospektive Bewertung der teilstationären Sprachheilbehandlung aus Sicht der Eltern und schulischer Werdegang ehemaliger Kinder eines Sprachheilkindergartens / Wie sich Inklusion, Ausbildung und Selbstverständnis der Sprachheilpädagogik gegenseitig bedingen - Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung / Wir reisen mit Fauchi ins Land Kapito: Vielfältige motivierende Lesesituationen zur Anbahnung ausgewählter Strategien zur Verbesserung der Lesefertigkeit und des Leseverstehens / Der Erwerb der deutschen Präpositionen und Anregungen für Diagnostik und Therapie / Förderung des Verständnisses und der Produktion lokaler Präpositionen mit dem Bilderbuch "Lieselotte lauert" / Schneckenrennen: Förderung von Präpositionen / Spielideen zur Übung von Kasusmarkierungen in Präpositionalphrasen mit dem Spielmaterial "Blinde Kuh" / Ohne Krimi geht sie nie ins Bett! - Übungen zum kommunikativen Einsatz von Präpositionen in der Aphasietherapie / Momel macht uns Spaß! Mehrfachbehinderte Kinder mit Sehschädigung lernen lesen - Sprachliche Beeinträchtigungen bei mehrfacher Behinderung / Förderplan zum Beobachtungsbogen sismik für einen fünfjährigen türkischen Jungen / Sprachheilpädagogik in Ostafrika - Ein Erfahrungbericht
Praxis Sprache 3/2015
Praxis Sprache 3/2015
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Bestandsschutz und dann? Geht Niedersachsen einen besonderen, bundeswirksamen Weg der Inklusion? / Visuelle Informationsverarbeitung im Schriftspracherwerb - theoretische Konzepte für die therapeutische Praxis / Graphästhesie und Sprachleistungen bei 3- bis 6-Jährigen mit Migrationshintergrund / Ungeschehene Geschichte der Sprachheilpädagogik, Logopädie und akademischen Sprachtherapie / Die Bonner Langzeit-Evaluationsskala zur Lebenssituation Stotternder (BLESS) - Neues Online-Verfahren zur Eingangs- und Verlaufsdiagnostik bei Kindern ab 12 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen / Sprachförderung bei Sprachentwicklungsstörungen im Jugendalter / Texte besser verstehen / Wer weiß was? Wow! Wortschatz! Fach-/Wortschatz - Lernstrategie - Training (FWLT) - Ein Beispiel zur Adaption des Konzepts "Wortschatzsammler" für die Sekundarstufe I im Rahmen inklusiver Beschulung / Die Kunstkonferenz / Rollen in der Gruppenarbeit: Jeder kann etwas. Keiner kann alles. Zusammen können wir viel! Kooperatives Lernen erfolgreich ermöglichen / Kurze Überprüfung der Lautanalysefähigkeit von Vorschülern
Praxis Sprache 3/2016
Praxis Sprache 3/2016
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)
Gesamtausgabe u. a. mit folgenden Themen: Selektiver Mutismus im sozialen Kontext - Vernetzungsarbeit in der Dortmunder Mutismus Therapie (DortMuT) / Diagnostik im Rahmen der Kooperativen Mutismustherapie - Der Deutsche Mutismus Test (DMT-KoMut) als Diagnostikverfahren im Rahmen der Kooperativen Mutismustherapie und mögliche Ableitungen für pädagogische und therapeutische Konzepte / Theoriegeleitete Förderdiagnostik und -planung mit Hilfe der DiFraMut im Kontext Therapie und Schule / Stationäre Behandlung bei selektivem Mutismus / Angststörungen und selektiver Mutismus bei Kindern und Jugendlichen / Kölner Mutismus Anamnesebogen (K-M-A) / Mutismus verstehbar machen - Tobias (14) outet sich in seiner Klasse / Selektiver Mutismus im Schulalter: Hilfen für die Beratung in inklusiven Settings und in der Förderschule / Ich bin nicht allein - In der Gruppe ist es leichter. Therapeutische Interventionen bei selektivem Mutismus im Rahmen einer stationären Sprachheilbehandlung am Beispiel des Jungen Björn
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