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Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen. Informationen für Betroffene, Angehörige und Therapeuten, 2., überarbeitete Auflage 2011
Jutta Küst
Schlaganfälle, Schädel-Hirn-Traumata und andere neurologische Erkrankungen können die Fähigkeit einschränken, als Kraftfahrer am Straßenverkehr teilzunehmen. Dies kann sowohl durch körperliche als auch durch geistige Leistungseinbußen bedingt sein. Für die unterschiedlichen Erkrankungen gelten verschiedene gesetzliche Bestimmungen, die den Beurteilungen der Fahreignung durch Ärzte oder Psychologen zugrunde liegen. Je nach Art der Einschränkungen können diese ausgeglichen oder möglicherweise auch behandelt werden. In manchen Fällen kann das Ergebnis einer Untersuchung jedoch auch darin bestehen, dass der Betroffene auf das Fahren verzichten muss. Dieser Ratgeber ist für Betroffene, deren Angehörige sowie Therapeuten mit der Absicht verfasst, durch umfangreiche Informationen die Auseinandersetzung mit diesem schwierigen Thema zu erleichtern. Der Ratgeber informiert über: Grundlagen der Fahreignung, Gesetzliche Rahmenbedingungen, Begutachtung der Fahreignung, Psychische Leistungsvoraussetzungen, Kompensationsmöglichkeiten. Ergänzt wird der Ratgeber durch Hinweise auf weiterführende Informationsmöglichkeiten.
FASD - Fetale Alkoholspektrumstörungen. Auf was ist im Umgang mit Menschen mit FASD zu achten? Ein Ratgeber, 2. Auflage 2014
FASD - Fetale Alkoholspektrumstörungen. Auf was ist im Umgang mit Menschen mit FASD zu achten? Ein Ratgeber, 2. Auflage 2014
Annika Thomsen, Gisela Michalowski, Gerhild Landeck, Katrin Lepke
Alkohol in der Schwangerschaft schädigt das Ungeborene. Es entstehen körperliche, geistige und seelische Beeinträchtigungen, die das Kind lebenslang begleiten. Der Fachbegriff für dieses Krankheitsbild heißt Fetale Alkoholspektrumstörungen (englisch: fetal alcohol spectrum disorder), abgekürzt FASD. Wenn ein Kind mit FASD auf die Welt kommt und sich nicht altersentsprechend entwickelt, müssen Eltern/Erzieher, Therapeuten sowie alle seine Bezugspersonen im Umgang häufig andere Wege gehen. Was sich so einfach liest, ist beschwerlich und mühsam, und oft genug fühlen sich Eltern/Bezugspersonen/Betreuer auf diesem Weg allein gelassen. Jedoch gibt es Menschen, die diesen Weg bereits gegangen sind, die Wegweiser in schweren Zeiten sein können und möchten. Sie haben sich daher bemüht, in diesem Ratgeber Hinweise und Informationen zum Umgang mit Menschen mit FASD zu geben.
Fatigue Management - Umgang mit chronischer Müdigkeit und Erschöpfung. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute des Gesundheitswesens, 1. Auflage 2010
Fatigue Management - Umgang mit chronischer Müdigkeit und Erschöpfung. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und Fachleute des Gesundheitswesens, 1. Auflage 2010
Heiko Lorenzen
Die in der Medizin als Fatigue bezeichnete chronische Müdigkeit und Erschöpfung ist ein in allen Bevölkerungsschichten sehr weit verbreitetes Störungsbild. Fatigue ist Begleitsymptom vieler chronischer Erkrankungen, wie z.B. Krebs, Multiple Sklerose, Schlaganfall und Parkinson, und kann auch als eigenes Krankheitsbild auftreten. Die Betroffenen sind durch die ständige Müdigkeit meist stark in ihrer Lebensführung und -qualität eingeschränkt. In der Behandlung chronischer Erkrankungen findet Fatigue zwar zunehmend Beachtung, dennoch stehen Betroffene häufig alleine da, weil sie mit ihrem nicht sichtbaren, aber sehr unangenehmen Leiden vielfach auf Unverständnis stoßen. Der Ratgeber informiert auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse über die medizinischen Hintergründe der Fatigue, die Diagnostik und therapeutischen Möglichkeiten. Da die Erkrankung nur in seltenen Fällen geheilt werden kann, liegt der Schwerpunkt dieses Ratgebers auf dem Selbstmanagement der Symptome. Sieben aufeinander aufbauende Lektionen vermitteln Strategien und Hilfsmöglichkeiten zur Bewältigung des Alltags und Steigerung der Lebensqualität trotz Fatigue.
Hemiplegie nach Schlaganfall, Schädelhirntrauma und anderen Hirnerkrankungen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige, 1. Auflage 2007
Hemiplegie nach Schlaganfall, Schädelhirntrauma und anderen Hirnerkrankungen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige, 1. Auflage 2007
Katrin Naglo
Ein Schlaganfall, ein Schädelhirntrauma oder eine andere neurologische Erkrankung verändern das Leben des Betroffenen und seiner Angehörigen sehr plötzlich. Wie soll man mit der neuen Situation umgehen? Wo kann man Hilfe finden? Was bedeuten die vielen Fachausdrücke? Welche Therapien sind sinnvoll? Der Ratgeber erklärt in verständlicher und anschaulicher Weise, wie es zu verschiedenen Krankheitsbildern und den sensomotorischen Einschränkungen kommen kann, wie man lernen kann, damit umzugehen und welche therapeutischen Möglichkeiten sich anbieten. Abgerundet wird der Ratgeber durch Übungen, die der Betroffene selbstständig oder mit den Angehörigen gemeinsam zu Hause durchführen kann.
Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Kinderfüße - Gesund ein Leben lang? Ein Ratgeber für Eltern, 1. Auflage 2010
Petra Zimmermann
Die Füße eines Menschen tragen ihn im Laufe seines Lebens im Durchschnitt etwa viereinhalb Mal um den Äquator. Warum behandeln wir unsere Füße trotzdem so schlecht? Und vor allem die unserer Kinder? 98 Prozent aller Babys kommen mit gesunden Füßen zur Welt, aber nur noch 40 Prozent von ihnen haben gesunde Füße, wenn sie erwachsen sind. Ursachen sind vorwiegend unpassende Schuhe und mangelnde und falsche Bewegung seit dem Kindesalter. Die Folgen können Fehlstellungen und Deformationen der Füße, Fehlhaltungen, aber auch Gelenkschmerzen, Muskelverkürzungen und Durchblutungsstörungen im gesamten Bewegungsapparat sein. Der Ratgeber will Eltern, Therapeuten, Erziehern und anderen Interessierten einen Überblick über die Entwicklung von Kinderfüßen geben. Wie verändern sie sich auf ihrem Weg von der Geburt bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter? Die Autorin hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und gezielt Kontakt mit ausgewiesenen Experten gesucht. Was müssen Eltern über die Füße ihrer Kinder wissen? Wie müssen Kinderfüße gepflegt werden und wie kann man sie gesund erhalten? Aber auch wenn bereits Fußveränderungen und -erkrankungen vorliegen, hilft der Ratgeber weiter: Wie sollen Eltern reagieren? Wie können Fuß-Experten bei Fußproblemen helfen? Welche Hilfen und Therapien gibt es? Weiterhin erklärt die Autorin, was Eltern beim Kauf von Schuhen beachten müssen, angefangen von Lauflernschuhen für Babys bis hin zur Teenie-Schuhmode. Welche Schuhe braucht ein Kind überhaupt? Wie können Eltern die optimale Passform für ihr Kind ermitteln? Was müssen sie über Schuhe für Kinder und Jugendliche wissen? Alles in allem ein Ratgeber "rund um den Fuß". Denn: Wissen Eltern mehr über die Füße ihrer Kinder, können sie ihre eigene Fuß-Kompetenz entwickeln und zur richtigen Zeit die fachliche Hilfe von Fuß-Experten nutzen.
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