Mit den folgenden Filtern können Sie Ihr Suchergebnis verfeinern:
Ihr Suchergebnis:
Titel     Erscheinungsdatum 
1-5 | 2262 Artikel gefunden
zurück    
"... und dann haben die mich zu der Familie gebracht." Das Recht von Kindern auf einen guten Übergang und seine Verwirklichung - PFAD 3/2017
Birgit Lattschar
Kinder erfahren in ihrem Leben entwicklungsbedingt immer wieder Übergänge, die sie bewältigen müssen. Sie lösen sich von der Familie, wenn sie Krippe und Kindergarten besuchen. Sie wechseln vom Kindergarten in die Schule, später von der Grundschule in die weiterführende Schule. Alle diese regelhaften Übergänge im Lebenslauf werden zumeist gut angebahnt, vorbereitet und begleitet, weil wir seit vielen Jahren wissen, wie wichtig ein guter Übergang für die Eingewöhnung und das Ankommen am neuen Ort ist (man denke an das Berliner Eingewöhnungsmodell im Kindergarten, das Kindern und Eltern sehr viel Zeit zum behutsamen Ankommen lässt). Ein Pflegekind erlebt bei einer Herausnahme aus der Herkunftsfamilie einen viel gravierenderen Wechsel ...
"More is better!" - Intensität in Sprachtherapie/Logopädie - Evidenzen zur Therapieintensität bei neurologischen und stimmtherapeutischen Interventionen - Forum Logopädie Heft 5 (31) September 2017 28-35
Ulla Beushausen, Holger Grötzbach
Angaben zur Therapieintensität, die bei neurologischen und stimmtherapeutischen Interventionen bisher durch Studien belegt oder in Richtlinien und Standards empfohlen wurden, werden erläutert. Die Dosierung, Frequenz und Dauer der Therapiebausteine bzw. des Einsatzes therapeutischer Methoden werden in der logopädisch/sprachtherapeutischen Praxis bisher stark vom Therapiesetting sowie von Patienten- und Therapeuten-Variablen und weniger von wissenschaftlichen Erkenntnissen beeinflusst. Die gefundenen Evidenzen zur Therapieintensität präferieren jedoch eine hohe Therapiefrequenz als wirksamste Vorgehensweise. Vorgaben zur Intensität werden zukünftig in Standards und Leitlinien einfließen und die Abläufe der therapeutischen Praxis in ambulanten und stationären Settings maßgeblich beeinflussen.
"Wir sind Familie" - was heißt das für Sie? - PFAD 1/2015
Margit Huber
2010 erkundigte sich die Hamburger BAT-Stiftung für Zukunftsfragen in einer Repräsentativbefragung in Deutschland bei 3.000 Personen ab 14 Jahren nach den Werten der Deutschen.
#ergotherapie - Öffentlichkeitsarbeit des DVE - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 3: 31-33
#ergotherapie - Öffentlichkeitsarbeit des DVE - Et Reha 55. Jg., 2016, Nr. 3: 31-33
Angelika Reinecke
Wir wissen es! Ergotherapie ist breit aufgestellt und fortschrittlich und kommt bei zahlreichen Erkrankungen oder Problemen als bestmögliche Behandlungsmethode oder interdisziplinär zum Einsatz. Damit es auch andere wissen, betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit. Wir wollen Aufmerksamkeit und Sympathie für die Ergotherapie und wir wollen das Ansehen der Ergotherapeuten immer weiter erhöhen.
(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 24-28
(Ein-)Blick über den Zaun - Akademisierung in der Schweiz - Et Reha 54. Jg., 2015, Nr. 8: 24-28
Christiane Mentrup, Claudia Galli
Berufsverband und Hochschulen kannten die Sorgen der Praktiker während des Akademisierungsprozesses. Schweizer Ergotherapeuten befürchteten zu Beginn unter anderem eine Zweiklassengesellschaft mit unterschiedlichen Gehältern, weniger Aufstiegschancen für altrechtlich diplomierte Kollegen und arrogante Berufsanfänger ohne praktisch einsetzbares Wissen. Dieser Artikel gewährt einen Einblick in den Schweizer Akademisierungsprozess, den die Autorinnen durchlaufen haben und schildert die von ihnen erlebten Herausforderungen. Zum Schluss wagen die Autorinnen einige Prognosen und geben vorsichtige Empfehlungen – sozusagen als gute Tipps unter Nachbarn.
zurück
1-5 | 2262 Artikel      1 2 3 4 5 6 7 ...

Anbieter

© 2017 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     54.147.40.153